In den letzten Tagen habe ich wieder einige Songs gesammelt. Diese habe ich für euch in eine Playliste gepackt, die ich wie immer mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ (aka Mixahulababy) versehen habe. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesen zehn Songs.

Die Songs auf Mixahulababy 368

Vienna Ditto – Hammer And A Nail
Ein Duo aus London, welches mit Hammer And A Nail einen ziemlich aberwitzigen Song an der Grenze zum Klamauk abliefert. Irgendwo zwischen Country, Indie, Depeche Mode und Chanson. Hut ab!

Sufjan Stevens – No Shade In The Shadow Of The Cross
Ich habe hier viel zu selten Surfjan Stevens im Blog. Das liegt ganz einfach daran, dass ich ihn viel zu wenig höre. Wenn ich mir dieses berührende No Shade In The Shadow Of The Cross so anhöre, dann sollte ich das schleunigst ändern. Im März habe ich die Gelegenheit dazu, denn dann erscheint das neue Album Carrie & Lowell.

Luke Olson – Memento
Ein Wunderkind aus Chicago? Nun ja, auf jeden Fall ein gar wundervoller Song von Luke Olson. Memento beginnt wie eine zarte, schon hundertfach gehörte Songriter-Ballade, bevor sie eine kräftige Infusion moderner Sounds verabreicht bekommt.

Von Sell – Ivan
David Von Sell stammt ursprünglich aus meiner alten Heimatstadt Berlin und präsentiert sich auf seiner Debütsingle als moderne Version der Beach Boys. Mit starker Tendenz zu Jamie Lidell. Funkelnd unter der sich langsam drehenden Discokugel.

Star Tropics – Swept Away
Harmloser könnte ein Shoegaze/Dreampop-Song gar nicht klingen. Wie Leichtgewichtsboxen in 10 Lagen Watte. Gruppenkuscheln im Streichelzoo. Aber: trotzdem ganz toll.

Absofacto – Dissolve
Dissolve ist funkiger Electro-Pop aus dem Herzen Michigans. Hinter dem Namen Absofacto steht der Künstler und Produzent Jonathan Visger, welcher sich in mehreren Genres versucht und ein aufstrebender Produzent der elektronischen Szene zu sein scheint.

A Tale Of Golden Keys – Travelling Lights
Die Band A Tale of Golden Keys hat sich vor gut einem Jahr in einem Haus im Nürnberger Umland eingerichtet, um dort ihre Liebe zur Musik auszuleben. Ihre Liebe zum Atmosphärischen, zum Euphorisch-Pathetischen, zum Dröhnenden, zum Lauten, zum Leisen. Im vorliegenden Fall ein gelungenes Experiment.

RA – These Days
Wie, ihr werdet doch jetzt nicht vor lauter Tagträumerei einnicken? Kommt gar nicht in Frage. Da blase ich euch lieber ein paar kraftvolle Akkorde aus Malmö um die Ohren.

Mumrunner – Bond
Ich liebe diese leiernden Gitarren. Die Band Mumrunner kommt aus Finnland und fabriziert hier eine infektiöse Mischung aus Post Punk und Shoegaze. Daumen hoch!

Tree Machines – Fucking Off Today
Die Akkorde bleiben in der Luft hängen, der Rhythmus treibt unweigerlich voran. Der Gesang klingt nach Soul im samtigen Gewand des Indie-Pop. Der Songtitel ist unpassend und bildet einen tollen Kontrast.

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