Um so richtig gut in diese Woche zu starten, brauche ich wie immer Musik. Du wahrscheinlich auch, denn sonst wärst du nicht hier, oder? Normalerweise präsentiere ich dir immer am Montag 10 neue Songs, aber da ich gerade im Urlaub bin, war ich ein wenig nachlässig.

Aber ich habe es nicht vergessen. Also, auch an diesem Dienstag habe ich für dich zehn großartige Songs in eine Playlist mit dem Titel Mixahulababy 424 gepackt, damit dein Start in die Woche vor Ostern ein wenig angenehmer ausfällt.

Sollte dir einer der Songs der Playlist gefallen, dann kannst du direkt dem Link folgen und dort mehr hören und entdecken.

Die Songs der Playlist „Mixahulababy 424“

  1. Zebrafi – Bad Vibes
  2. Tiny Little Houses – Milo Tin
  3. Wyldest – Wanders
  4. CROWS – Unwelcome Light
  5. New Carnival – Sweet Caroline
  6. M O S E S – Cause You Got Me
  7. Yung – Pills
  8. HEATH – The Outline Of You
  9. TEN FÉ – Elodie
  10. Mogwai – Bitterness Centrifuge

5 KOMMENTARE

  1. […] Betörenden Dream-Pop mit einer sogar für dieses Genre makellos hellen Stimme beschert uns das Londoner Trio Wyldest. Die vor wenigen Tagen erschienene EP Dark Matter ist nicht weniger als eine echte Offenbarung. Schon der Opener Wanders bietet mehr als selbst hartgesottene Anhänger des Genres erhoffen mögen. Der Track huscht durch eine traumgleiche Wildnis mit tosenden Wasserfällen, durch ein gefährliches Paradies der Leidenschaften und Sehnsüchte. Diese verwunschene Romantik wird durch schauernde Synthies und eine shoegazige Gitarre verdichtet. Einen ähnlichen Strudel der Emotionen bildet Stalking Moon ab. Die Frage „Is there something more to you than this?“ wird im Verlauf des Stücks mit zunehmender Dringlichkeit gestellt, was sich auch dadurch äußert, dass der nicht von dieser Welt scheinende Sound allmählich Fahrt aufnimmt, in Richtung Post-Punk abgleitet. Zoe Meads Gesang lotet die Abgründe des Fühlens wunderbar aus, sie ist eine Frontfrau, wie sie im Buche steht. Was sie auch einmal mehr beim Titeltrack Dark Matter unter Beweis stellt. Die Nummer ist gesanglich lasziver angelegt, wird dabei von schwülen Synthies unterstützt. Bei allem Lob für Meads Vortrag muss ich dennoch auch auf das kongeniale Songwriting hinweisen, welches die EP so besonders macht. Ich für meinen Teil war im Nu hingerissen, halte Wyldest für eine der Entdeckung des zugegeben noch jungen Jahres 2016. Und ich meine, dass ich mit dieser Einschätzung nicht allein bin. Wer ein Herz für Dream-Pop hat, bei dem muss es beim Hören dieser EP schlichtweg höher schlagen! (via Nicorola) […]

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