Schlicht „Four“ ist ihr viertes Album betitelt. Rund vier Jahre (wie passend) nach dem doch ziemlich enttäuschenden „Intimacy“ meldet sich die Band zurück. Fast trotzig beginnt sie dieses Album: „Ihr wolltet Gitarren? Könnt ihr haben!“ „So He Begins To Lie“ und „3×3“ drücken dann auch gut in den Sitz, wobei beiden Songs vielleicht die letzte zündende Idee fehlt. Aber das ist nur ein erster Eindruck. Was ich in jedem Fall begrüße ist die Abkehr von den elektronischen Spielereien, die das letzte Album dominierten und eine gewisse Ideenlosigkeit offenbarten, welche auch Keles Solowerk bestimmte.

Aber das ist Vergangenheit und „Four“ ist die Besinnung auf alte Stärken. Ich bin positiv gespannt.

via ♥WhiteTapes

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