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The XX – 5 neue Songs

Ende Dezember konnten wir bereits erste neue Töne von The xx hören, doch nach der Demoaufnahme “Open Eyes” wurde es erst einmal wieder relativ ruhig um die drei Londoner Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith, besser bekannt als Jamie XX. Nachdem das Debütalbum bereits 2009 erschienen ist, wird es so höchste Zeit für ein neues Album und dank MTHRFNKR, die am 18. Mai dem Konzert des Trios in London waren, wird uns die Wartezeit mit gleich fünf neuen Songs verkürzt. via

Viel geändert hat sich im Soundkosmos der Londoner nicht, wenn man das anhand dieser (relativ guten) Amateur-Mitschnitte beurteilen kann. Aber eine Weiterentwicklung und Verfeinerung ihres an sich schon absoluten großartigen Sounds ist mir auch wesentlich lieber als eine wie auch immer geartete Neuausrichtung.

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Wolkig mit Aussicht auf Musik #11

Heute morgen auf dem Weg zum Bäcker habe ich es schon gerochen: das wird ein toller Tag. Zumindest wettertechnisch. Das roch fast wie Urlaub. Herrlich. Ich freu mich drauf. Für’s Wochenende habe ich euch ein paar tolle Songs rausgesucht. Heute mit California Wives, Young Moon, Benjamin Francis Leftwich, I Can Chase Dragons! und Dear Reader.

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Spot-a-hula-Baby #15

spotahulababyI pay my debts and walk away from this

Zum neuen Album von I Like Trains schrieb ich vor knapp einer Woche: Ich habe heute während der Arbeit im Prinzip nichts anderes als den Albumstream von “The Shallows” gehört. Zwar klingt die Musik auf Albumlänge durch Reduktion seltsam gleichförmig und wenig abwechslungsreich, aber auch unheimlich athmosphärisch, kompakt und irgendwie beruhigend.

Was sich bei weiteren Durchläufen immer weiter offenbart sind diese kleinen, liebenswerten Details und – um es noch einmal zu sagen – die Athmosphäre. Ich habe schon lange kein Album mehr gehört, das mich in seiner Gänze so gefangen nahm. Ich kann ausdrücklich keine Höhepunkte ausmachen, nur das ganze Album empfehlen.

Heute außerdem mit dabei: Of Monsters And Men, Tu Fawning, Two Wounded Birds, Gravenhurst, Zulu Winter, Beach House, Royal Headache, Here We Go Magic, Lower Dens.

spot-a-hula-baby #15

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Two Wounded Birds – To Be Young

Wenn es eine Band aus London es schafft, Melancholie an den Strand von Kalifornien zu tragen ohne einem dabei den Spaß an der Sonne und dem Meer zu vermiesen, dann bin ich hellwach. Wenn sie dann noch über einen Frontmann verfügt, der sich Johnny Danger nennt und so in etwa wie eine New Wave-Variante von Joey Ramone klingt, dann haben sie mich. Bereits vor 2 Jahren veröffentlichten die Briten die EP “Keep Dreaming Baby”, danach zwei Singles für Moshi Moshi Recordings und jetzt folgt im Juni das selbstbetitelte Debütalbum via Holiday Friends Recording, dem Label von Jacob Graham. Als Gitarrist von The Drums muss er schließlich wissen, wie Musik zu klingen hat, wenn sie von Sand umweht und Wasser umspült wird. Die Leadsingle “To Be Young” ist auf jeden Fall ein schmackhafter Appetitanreger.

(Ja, ja, ja, das Hauptmotiv habe ich auch schon tausendmal gehört, aber das stört mich überhaupt nicht. Ich mag diese Musik, die klingt, als würde man mit dem größten Herzschmerz durch die Straßen seiner Stadt laufen und trotzdem Lächeln…)

Two Wounded Birds

Nachtrag: Wie ich gerade sehe, hat Ariane von den ♥White Tapes diesen Song nahezu zeitgleich gepostet. Allerdings mit dem Hinweis auf einen weiteren Song, den ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen solltet.