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Eigentlich wollte ich ja warten, bis es eine YouTube-Variante gibt, aber das dauert scheinbar noch. Aber ich kann euch diese exklusive Session natürlich nicht vorenthalten, zumal es erst gestern thematisch um We Were Promised Jetpacks ging (im Interview mit den Frightened Rabbits). “This Is My House, This Is My Home” und “It’s Thunder And It’s Lightning” sind in dieser reduzierten Fassung sicher nicht unbedingt spannend, aber intensiv.
We Are Wolves stammen aus Montreal in Kanada. Ihr aktuelles, drittes Album “Invisible Violence” ist Ende Februar bei uns erschienen.
Das aktuelle Album von Beach House ist ein großes. Die Musik auf “Teen Dream” ist melancholisch und erheiternd, warm und kalt, modern und nostalgisch, leise und laut, anziehend und abstoßend. Das Duo hat sich nun für “Un Soirée de Poche” übberreden lassen, die ersten fünf Songs von “Teen Dream” in einer kleinen Livesession zum Besten zu geben. Herausgekommen sind 25 wundervolle Minuten.
Tracklist:
- Used To Be
- Walk In The Park
- Norway
- Zebra
- Silver Soul
Wo ich gerade bei Yeasayer bin. Das aktuelle Video zum Mini-Hit “O.N.E.” ist zwar schon seit ein paar Tagen ansehbar, aber ich bin erst jetzt über eine einbettbare Variante gestolpert. Schönes Ding.
Yeasayer “ONE” By: Radical Friend from ODDBLOOD on Vimeo.
Hatte ich zwar schon, passt aber gut: Yeasayer – “O.N.E.” (MP3)
Im Mai erscheint endlich der Nachfolger zum grandiosen “Boxer”. Drei Jahre hat sich meine absolute Lieblingsband Zeit gelassen, aber ich warte gerne, wenn das Ergebnis stimmt. Und ich bin mir verdammt sicher, das “High Violet” wieder einmal ein großes Album wird. Gestern trat die Band bei der Jimmy Fallon Late Night Show auf und spielte den Opener ihres neuen Albums. Ich bin glücklich.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wieviele Achtziger-Fernsehserien hier parodiert werden, aber “Ein Colt Für alle Fälle” und das “A-Team” sind in jedem Fall dabei. Großartiger Song, tolles Video!
Dendemann – Stumpf ist Trumpf 3.0
Dendemann | MySpace Music Videos
So richtig weiß ich immer noch nicht, was ich von diesem Projekt halten soll. Was Danger Mouse und James Mercer da machen, das klingt im Prinzip wie eine B-Seiten-Kollektion der Shins mit gepimpten Beats. Alles nett und gefällig und eben…nett. Aber nicht zwingend. Egal, dieser Song ist auf jeden Fall mehr als solide, und Mercers Stimme ist schon verdammt großartig.
Auch nach einem knappen halben Jahr hält meine Begeisterung für das aktuelle Album “Threadbare” von Port O’Brien immer noch an. Erst recht, wenn es neues Futter für die Augen gibt, und das auch noch zu einem der besten Songs des Albums. “Leap Year” ist mitreißend, hat eine große Portion Herz und eine wunderbar verzerrte Gitarre.
Gerade eben über dieses Video gestolpert und dabei festgestellt, das ich das aktuelle B-Seiten-Album “Swords” noch gar nicht gehört habe. Wird sofort nachgeholt. “Ganglord” war übrigens die B-Seite der 2006er-Single “The Youngest Was Most Loved”.
Ihr Album “With Love And Squalor” fand ich damals richtig klasse, voller Hits und schmissiger Melodien. Der Nachfolger zündete bei mir nie so richtig, ich kann noch nicht einmal sagen warum. Jetzt gibt es im Juni eine neue Platte mit dem schlichten Titel “Barbara”, und “Rules Don’t Stop” ist der erste kurze Vorbote. Sehr schönes Ding, wie ich finde. Vielleicht packt mich die Barabara ja.


