Heute startet SoundCloud Go in Deutschland. Das Abo kostet 9,99 Euro im Monat und bietet folgende Vorteile: Keine Werbung, Offline-Funktion und zusätzlich zum  großen Katalog an Songs den gesamten Premium-Back-Katalog von einigen der größten Künstlern der Welt.

Das heißt im Klartext, das du bei Soundcloud in Zukunft auch alle Songs findest, die es bei der Konkurrenz von Spotify von Apple ebenfalls zu hören gibt. Damit bietet Soundcloud Go das größte Musik-Angebote der Welt: über 135 Millionen Tracks.

Für die normalen Nutzer soll sich nicht viel ändern. Wir werden aber wohl mit Werbung und immer mehr Snippets leben müssen. Für mich ist Soundcloud fast unersetzlich, und so hoffe ich, das sich Werbung und Previews in Grenzen halten werden. Denn ich möchte dir keine Songs vorstellen, die nur als Snippets verfügbar sind.

Dennoch ein spannendes Angebot, welches den Streaming-Markt mit Sicherheit durcheinander wirbeln wird.

Einer der spannendsten Punkte ist für mich die Legalisierung der DJ-Mixe. Der Gründer und technische Leiter Eric Wahlforss hierzu:

„Wichtig ist aber, dass diese Probleme mit der Einführung von SoundCloud Go der Vergangenheit angehören und das auch für Nutzer, die kein Abo abschließen. Im Rahmen der Verhandlungen zu unserem Abodienst haben wie auch eine Einigung mit Verwertungsgesellschaften wie der GEMA in Deutschland erzielt. Das bedeutet, das man DJ-Mixe jetzt legal und problemlos auf SoundCloud stellen kann. Das ist also eine sehr positive Nachricht für DJs.“

Wenn DJ Mixe möglich sind, was ist dann mit musikalischen Podcasts?


Für mich bleibt allerdings ein Wermutstropfen: so gerne ich Soundcloud Go testen würde, ich kann es nicht. Denn ich lebe in Österreich. Schade.

Soundcloud Go

 

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