Aufgepeitschte See, frostiger Wind und wilde Wolken. Dazu die drei Protagonisten, die fröstelnd und gequält in die Kamera schauen. Selten hat ein Bild den Sound einer Band besser eingefangen. Hey Elbow stammen aus Stockholm und zelebrieren ihren exzentrischen Pop, der wie eine wilde Mischung aus These New Puritans und St. Vincent klingt. Beim Song „Blanca“ fühle ich mich auch ein wenig an Tu Fawning erinnert. „Martin“ klingt im Vergleich farbenfroher und nach viel besserem Wetter, obwohl auch hier zwischen all den Instrumenten die Bedrohung durch einen Wetterunschwung spürbar ist. Hinter Hey Elbow stecken Julia Ringdahl (Gesang, Gitarre), Ellen Petterson (Horns, Electronics) und Liam Amner (Schlagzeug).

“In our music the sound is at least as important as the actual compositions. We like to add little details to the mix, and they don’t have to be notes, they can be just noises or hiss. They add just as much to the music as tonal things.”

Das kommende Debütalbum wurde in nur neun Tagen in Malmö eingespielt, aber wann es genau erscheint, kann ich euch nicht sagen.

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