Lost Name sitzt auf einem Stuhl und spielt seine Gitarre, spielt Schicht über Schicht, türmt sie in Loops aufeinander, bis sie da stehen wie eine Wand. Und wenn er singt, dann nie ohne Grund, nie ohne Wut oder Schmerz oder Lust.

Lost Name macht Folk oder Indie, verbindet klassische Gitarrenläufe mit experimentellem Antifolk und verdichtet Geräusche, bis ein Gefühl hörbar wird.

Hinter dem Projekt steht der Münchners Andi Langhammer. Sein Album „Silent Friend“ erscheint Mitte März. Hier ist das großartige Video zu The Libertine Song.

Die Aufnahmen zu „Silent Friend“ ziehen sich über vier Jahre und viele Studios und Städte. Immer wieder wird verworfen, reflektiert, weiter aufgenommen, verfeinert. Mit Simon Frontzeck (u.a. Spaceman Spiff, Paper & Places) wird das Album im Studio Radio Buellebruck Berlin fertiggestellt.

„Silent Friend“ ist ein klares Bekenntnis zu Songwritern wie Jason Molina, Elliott Smith, Sparklehorse oder Cat Power, handelt von Abschieden, der Unzulänglichkeit nicht Loslassen zu können, von Beziehungen und der (un)erfüllten Sehnsucht etwas Festes, Bleibendes in ihnen zu finden.

Lost Name Live

  • 20.03. München Unter Deck (Clubzwei)
  • 21.03. Karlsruhe, Wohnzimmerkonzert
  • 22.03. Würzburg, Cairo
  • 24.03. Dresden, Hole of Fame
  • 25.03. Chemnitz, Boden der Tatsachen
  • 26.03. Berlin, Art Stalker
  • 27.03. Leipzig, [fwd: like waves | Leipzig]
  • 28.03. Regensburg, Heimat
  • 29.03. Nürnberg, K4
  • 30.03. Halle, Cafe Ludwig
  • 31.03. Hamburg, Jever in the Box – About Songs & Books
  • 02.04. Offenbach, Hafen 2

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