In den letzten Tagen habe ich wieder einige Songs für euch gesammelt, die ich euch im Rahmen einer meiner Compilations präsentieren möchte.

Die Songs auf Mixahulababy 362

Day Wave – Total Zombie
Jackson Phillips kommt aus Oakland, nennt sich Day Wave und liefert uns mit diesem Song wundervollsten Lo-Fi-Beach-Pop. Der Titel des Songs bildet einen starken Kontrast zum Sound.

GHXST – No Luck
Die Doom-Rocker von GHXST aus Brooklyn erinnern mich bei ihrem Song mit seinen kernigen Riffs ein wenig an eine abgefuckte Version von Black Sabbath. Energischer Song.

Avid Dancer – All Your Words Are Gone
Gleich im Anschluss ein schöner Kontrast. Jacob Dillan Summers ist ein ehemaliger Marine und Drum Corps Champion, dem es bis zur Volljährigkeit untersagt war, etwas anderes als christliche Musik zu hören. Erstaunlich, wo das hinführen kann.

The Last Skeptik – Cheerio
Ich weiß gar nicht, wann ich zum letzten Mal einen Beat-Bastler präsentiert habe. Cheerio klingt ein wenig so, als ob Flying Lotus seine Liebe für mittelalterliche japanische Musik entdeckt hätte. Gefällt mir ziemlich gut.

C-Duncan – Say
Dieser langsame Groove klingt verdammt verführerisch. Vielleicht sollte die Spinne Thekla bei der Biene Maja lieber diesen Song spielen, als zu versuchen, ihre Opfer mit ihren Violinenkünsten zu verzücken. Der Erfolg wäre ihr sicher.

Fort Lean – I Don’t Mind
Toller Basslauf kombiniert mit präziser Rhythmusarbeit, fertig ist die mehr als gelungene Basis für diesen Stampfer. Leider verpassen es Fort Lean, einen mitreißenden Refrain mitzuliefern. Aber der Song ist trotzdem mehr als ok.

Wolf Colony – The One
Diese tänzelnde Synthie-Figur zieht mich in diesen Song. Schwelgerisch und verträumt, aber nicht zu süß und mit einer gesunden Portion Schwermut.

Peluché – Cinnamon
Eine weitere ganz wundervolle Band für das Jahr 2015 ist Peluché, ein Trio aus London. Dieser Song zündet nicht sofort, aber er schleicht sich auf eine so zwingende Art in die Gehörgänge, dass ich gar nicht anders kann, als ihn noch einmal zu hören.

SANS PARENTS – Coming Back To You
Ohne Schnörkel auf die Zwölf, würde ich sagen. Ziemlich simpel gestrickt, aber auch ziemlich geschickt. Bei SANS PARENTS handelt es sich um ein neues Trio, welches aus den Resten der Hungry Kids of Hungary hervorgegangen ist.

The Wombats – Greek Tragedy
Gut, die Wombats muss ich jetzt nicht vorstellen, oder? Ihr neuer Song vom kommenden Album Glitterburg ist jetzt kein neues Let’s Dance To Joy Division, aber viel besser, als ich erwartet hatte.

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