Mount Kimbie haben ihr drittes Studioalbum Love What Survives getauft. Drei Jahre hat das Duo damit verbracht, Ideen zu sammeln, sie immer wieder neu und weiterzuschreiben, bis daraus etwas komplett Eigentümliches, Persönliches hervorgehen konnte.

Der vor ein paar Tagen erschienene Longplayer vereint abermals die Stimmen von Gästen wie James Blake, Micachu und King Krule, die ganz entscheidend dazu beitragen, dass auch Love What Survives diese unverkennbare Stimmung hat, die so nur Mount Kimbie kreieren können.

Ich habe schon lange kein so dichtes und über die komplette Länge packendes elektronisches Album gehört. Zum Eröffnungsstück Four Years and One Day mit seiner großartigen Post-Punk-Bassline gibt es jetzt ein Video von Duncan Loudon.

„This one is directed by Duncan Loudon and splices experimental footage of the band, performing using a 360 degree video camera, with a personal tale of the director, his younger brother and their dad aging and leaving London. Previous videos, directed and commissioned by Frank Lebon, tell varied stories of love. This includes late night passions on We Go Home Together, the unbreakable bond between father (Mark Lebon) and his children (Frank and Tyrone Lebon) via found footage in Marilyn, a twisted love story of a couple caught up in a bank robbery in Delta, and the tale of the last Native American Indian Ishi on Blue Train Lines.“

Mount Kimbie live

  • 10.11.2017 Astra – Berlin
  • 15.11.2017 Flex – Wien
  • 16.11.2017 Muffathalle – München
  • 17.11.2017 Mascotte – Zürich
  • 27.11.2017 Kantine – Köln

Website, Facebook

Autor

Schön, dass du hier bist. Mein Name ist Nico und ich bin Musikblogger aus Leidenschaft. Wenn du Indie-Rock, Shoegaze, Folk, Post-Rock oder Electronica liebst, dann bist du hier genau richtig. Mehr über mich…

Schreibe einen Kommentar