In dieser Woche wird der Start von MySpace Music erwartet. Manche tippen auf den heutigen 15. September, andere wollen gehört haben, dass es erst am 18. September losgeht. (Musikwoche)

Ein wichtiger Bestandteil der Strategie von MySpace Music ist der Verkauf von Songs über den Partner Amazon MP3. Der wichtigere allerdings ist das Streamen der Songs. Die von Werbung finanzierten Streams werden in voller Länge anhörbar sein.

[…] Laut „Fortune“ verlangen die Rechteinhaber für jeden einzelnen Stream 0,01 Dollar. Für den Start haben bereits McDonald’s, Toyota und die Versicherungsgesellschaft State Farm als Partner zugesagt. Welche Budgets die drei gebucht haben, ist allerdings unklar. Darum werden auch die Verkaufsbeteiligungen bei Partnern wie Amazon MP3 und später bei Ticket- und Merchandiseanbietern für MySpace Music relevant sein. Neben jedem Song, den sich Nutzer kostenlos als Stream anhören, soll es Links zu Downloadangeboten des vollständigen Katalogs des jeweiligen Künstlers geben. (Musikwoche)

Ich bin äußerst gespannt, wie sich MySpace Music entwickelt. Wie benutzbar die oft jetzt schon extrem überladenen und langsamen Seiten einiger Künstler mit der zusätzlichen Werbung sein werden. Und ob sich überhaupt jemand dazu entschließt, einem Link zu Amazon MP3 zu folgen.

Mehr dazu:

Fortune: MySpace sets music free
CNET: McDonald’s, Toyota in harmony with MySpace Music

1 KOMMENTAR

  1. Gibts schon.

    Heißt „Space Jammer“, spielt kostenlos MySpace Musik und ist werbefrei.
    Einkaufen kann man die Musik aus dem Programm heraus bei Amazon, Musicload, 7digit oder CD-Baby. Aber der Version 1.4 dann auch bei iTunes. Zudem kann man Videos der Bands ansehen, den Künstlern Nachrichten oder Kommentare schicken und noch einiges mehr. Das Programm ist kostenlos erhältlich bei

    http://www.spacejammer.com

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