Der Juni zeigte sich trotz seines extrem schlechten Wetters von seiner guten Seite: er bescherte uns „My Love Is Cool“ von Wolf Alice, „A Dream Outside“ von Gengahr und „Get To Heaven“ von Everything Everything ein paar richtig tolle Platten.

Neue Platten im Juli

Der Juli hat ebenfalls einige interessante neue Platten für uns im Angebot: The Velvet Teens, Iron And Wine & Ben Bridwell, Tame Impala und Mocky. Auf diese vier Alben freue ich mich am meisten. Wobei ich schon sagen muss, dass die Flut an großartigen Veröffentlichungen, welche die letzten Monate bestimmte, ein wenig nachgelassen hat. Das Sommerloch steht mal wieder vor der Tür.

Dennoch gibt es einige weitere spannende Veröffentlichungen. Und du kennst das ja inzwischen: falls ich eine interessante Platte vergessen haben sollte, schreib bitte einen Kommentar mit deiner Ergänzung!

Vielen Dank.

03.07.2015
Sea Of Bees – Build A Boat To The Sun
Tess Parks & Anton Newcombe – I Declare Nothing

10.07.2015
Best Friends – Hot. Reckless. Totally Insane.
The Velvet Teen – All Is Illusory
Veruca Salt – Ghost Notes

17.07.2015
Iron And Wine & Ben Bridwell – Sing Into My Mouth
Frankie & The Heartstrings – Decency
Tame Impala – Currents
Grounders – Grounders
MS MR – How Does It Feel
Ratatat – Magnifique

24.07.2015
The Strypes – Little Victories
Mocky – Key Change
Ducktails – St. Catherine
mewithoutYou – Pale Horses

31.07.2015
Albert Hammond Jr. – Momentary Masters

2 KOMMENTARE

  1. Veruca Salt sind wieder zurück? Mensch, da werden Erinnerung an meine Studietage wach. Hab damals Eight Arms To Hold You rauf und runter gehört. Der Track Empty Bottle klingt stark, Comeback, juhu!

  2. […] Ich fühle mich eigentlich noch nicht in dem Alter, um lediglich in Erinnerungen zu schwelgen. Wenn ich freilich registriere, dass eine Band, die ich zu Studienzeiten sehr gern gehört habe, nach 15 Jahren wieder in Originalbesetzung vereint eine neue Platte veröffentlicht, dann werde ich vielleicht wirklich ein wenig rührselig und denke an die Zeit Ende der Neunziger zurückt, als mir das Album Eight Arms To Hold You viel, viel Freude bereitet hat. Die Band, von der ich spreche, ist Veruca Salt, eine amerikanische Alternative-Rock-Formation mit zwei charismatischen Frontfrauen. Veruca Salt haben den Sprung über den großen Teich nie wirklich geschafft, sind meinem Eindruck nach in deutschsprachigen Gefilden kaum bekannt. Zumindest damals, als das Internet noch ein Teenager war, war es auch gar nicht so leicht, etwas über Veruca Salt herauszufinden. Louise Post und Nina Gordon hatten es mir durchaus angetan, ich würde sogar sagen, sie haben mir female-fronted Rock so richtig schmackhaft gemacht. Doch als sich Gordon im Streit von der Band verabschiedete, schwand auch mein Interesse für die Band, die danach viele diverse Besetzung erlebte, einzig Post als Konstante hatte. Dass sich nun die gesamte Urbesetzung zu einem Comeback anschickt, endlich die Friedenspfeife geraucht wurde, freut mich sehr. In wenigen Tagen erscheint nun Ghost Notes, als Vorgeschmack erschallt schon jetzt der Song Empty Bottle. Und was soll ich sagen? Anfangs dachte ich, dass Post und Gordon einen auf Azure Ray machen, aber nach gut 2 Minuten lassen sie es so krachen, wie ich es mir nicht besser hätte wünschen mögen. Ach ja, die guten, alten Zeiten können mitunter unvermutet in der Gegenwart aufschlagen – und viel Freude bereiten! (via Nicorola) […]

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