Der Frühling ist da, und er kommt mit hohen Temperaturen. Ich freue mich auf die langen Abende, die Sonnenuntergänge und das eine oder andere kühle Bier.

Natürlich freue ich mich auch auf die neuen Platten, die im April erscheinen. Besonders gespannt bin ich auf die Alben von Maximo Park, Der Nino aus Wien, Sylvan Esso, Timber Timbre und Mark Lanegan.

Am Ende findest du wie immer meine Playlist, in welcher ich die empfehlenswerten Platten mit jeweils einem Song vorstelle. Diese Playlist wird jeden Monat ergänzt und kein Song wird gelöscht. So entsteht ganz nebenbei ein schöner Jahresrückblick.

Diese Liste ist rein subjektiv, deswegen meine obligatorische Bitte: sollte ich deiner Meinung nach eine spannende Platte vergessen haben, ergänze diese bitte in den Kommentaren. Ich danke dir!

Neue Platten im April

07.04.2017

  • Diet Cig – Swear I’m Good At This
  • Blaenavon – That’s Your Lot
  • Der Nino Aus Wien – Wach
  • Future Islands – The Far Field
  • Timber Timbre – Sincerely, Future Pollution
  • Gonjasufi – Mandela Effect
  • Tristesse Contemporaine – Stop And Start

14.04.2017

  • Low Roar – Once In A Long, Long While…

21.04.2017

  • Close Talker – Lens
  • Maximo Park – Risk To Exist
  • The Raveonettes – 2016 Atomized

28.04.2017

  • Sylvan Esso – What Now
  • Little Cub – Still Life
  • Gorillaz – Humanz
  • Kasabian – For Crying Out Loud
  • Feist – Pleasure
  • Mark Lanegan – Gargoyle

Spotify Playlist

8 KOMMENTARE

  1. … ich schlage noch Odd Beholder mit Atlas vor. Ist zwar „nur“ eine EP, es könnte sich aber lohnen mal reinzuhören. Das gute Stück erscheint am 13.04.. Das Lied Coins gibt’s schon jetzt zu hören …

  2. 28.04.2017 Mario Batkovic – Mario Batkovic
    Minimal music auf dem Akkordeon. Das Albumdebüt des Schweizers erscheint auf dem britischen Label Invada von Geoff Barrow (Portishead). Hörenswert, wenn man Philip Glass und Nils Frahm mag. Und natürlich das Akkordeon, was bei mir der Fall ist.

  3. Freut mich sehr, dass ich Interesse geweckt habe. Ich finde den klasse und würde ihm wirklich Erfolg wünschen.
    Noch eine Ergänzung:
    07.04.2017 Ulver – The Assassination of Julius Caesar
    Sehr zugänglich, beinahe poppig – für Ulver-Verhältnisse – mit Äities-Einflüssen, düster, rhythmisch, mitreißend und man kann wieder vollauf die Stimme von Kristoffer Rygg genießen.
    Ich mag diese vielseitige, norwegische Band, besonders die Alben „Shadows of the Sun“ und „Messe I.X – VI.X“.

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