Video: A Place To Bury Strangers – Leaving Tomorrow

Nicht von der aktuellen EP, sondern vom diesjährigen Album stammt dieser Song. Der Song? Noise Rock, Shoegaze, Space Rock, von allem etwas. Das Video? Nun ja.

Wolkig mit Aussicht auf Musik #47

Heute mit Nightlives, Spring Offensive, Yukon Blonde, Twilight Sad und Fossil Collective.

Anhören: Frightened Rabbit – State Hospital (EP)

Im Jahr 2013 erscheint das vierte Studioalbum der Schotten. Als kleinen Vorgeschmack füttern sie uns mit einer handvoll Songs, die laut eigener Aussage nicht so recht zum Rest passen wollten.

„They’re still four of our favourites, and they definitely represent the directions we’ve been pushing ourselves into with new material. We were inspired by fairly dissonant artists during the writing and recording of these songs, from Beck to The Shins via Max Richter and Caribou. I think we’ve definitely darkened our corners a little with this EP.“ via

Stereogum hat die komplette EP im Stream, die Ende nächster Woche in Deutschland erscheint.

Albumstream: Frightened Rabbit – State Hospital

Video: Cargo City – Thank You Jonathan

Das Video ist zwar schon ein gutes halbes Jahr alt, aber dieser Kommentar trift es ganz gut: „How does this have so little views?? This song is amazing!“ Der Song ist auf keinem Album enthalten, sondern diente seinerzeit als Appetitanreger für die Akustik-Tour zum fünfjährigen Band-Jubiläum. Behauptet zumindest Ariane von den WhiteTapes.

Anhören: Efterklang – Piramida

Das letzte Album „Magic Chairs“ war ein perfekt instrumentiertes, schimmerndes und funkelndes Popalbum, welches bei mir rauf und runter lief. Da freut es mich natürlich, das diesen Freitag in Form des vierten Studioalbums „Piramida“ nachgelegt wird. Die auf Klänge und Sounds versessenen Dänen waren für dieses Album in einer Geisterstadt unterwegs, um Geräusche aufzunehmen. In dieser ehemaligen Heimat von rund eintausend Russen entdeckten sie auch einen Flügel in einem Konzertsaal, der wohl für Jahrzehnte keinen Ton von sich gegeben hat und für dieses Album wieder zu neuem Leben erweckt wurde. Die ganze Geschichte hinter den Sounds und dem Titel des Albums könnt ihr hier lesen.

Albumstream: Efterklang – Piramida

Grizzly Bear – Sleeping Ute (Late Night With Jimmy Fallon)

Seit gestern ist es endlich draussen, das langerwartete (zumindest von mir) neue Album von Grizzly Bear. Soviel sei bereits jetzt verraten: ich finde es gut. Richtig gut sogar.

Wolkig mit Aussicht auf Musik #46

Heute mit Cymbals Eat Guitars, Glass Towers, Erevan Tusk, Best Coast und Band Of Horses.

Spot-a-hula-Baby #22

Ich hab‘ euch Blumen und Pralinen
vom Arsch der Hölle mitgebracht

An alle Spotify-Nutzer da draußen: hier kommt die neueste Ausgabe meiner Playliste. Heute mit dabei: I Build Collapsible Mountains, The XX, Kid Kopphausen, Elbow, Divine Fits, Old Canes, Future Islands, Maribel, The Vaccines und Two Gallants.

spot-a-hula-baby #22

Foto: Faye Illyas, CC-Lizenz

Video: Alt-J – Fitzpleasure

Einer der Songs des Jahres 2012, an dem ich mich einfach nicht satt hören kann. Tolles Video von Guillaume Cagniard übrigens.

via und via

Video: Future Islands – Grease

Mit „Grease“ liefern Future Islands einen hypnotischen Song ab, der mit seiner Bassline an Twin Peaks erinnert und im dazugehörigen Video in tollen Bildern den teils recht eintönigen Touralltag visualisiert. Vom 2011er Album „On The Water“.

Kritik: Artificial Brothers – Make Our Hearts Sway

Düstere und schwermütige Songs, packende Refrains und offensichtliche Vorbilder. Tolles Debütalbum aus Dänemark.

Nur knapp 13.000 Einwohner hat das am Nordufer des Limfjordes gelegene dänische Städtchen Thisted. Es ist die Heimat fünf junger Musiker, die unter dem Namen Artificial Brothers bereits im Jahr 2011 ihr Debütalbum veröffentlichten, welches erst jetzt den Weg in unsere Gefilde findet. Und der September bietet mit dem Herbstanfang auch den perfekten Zeitpunkt für den Release dieses hörenswerten Albums. Melancholie wird hier groß geschrieben. Klare Vorbilder sind dabei Interpol, welche die Blaupause für viele Songs der Dänen liefern. Mal hört man die Vorbilder sehr stark heraus („Spiders“, „Children“), mal schafft es die Band, auf dem dunklen Grundgerüst packende Eigenständigkeit zu entwickeln. Schwermütige Indiesongs mit einer glaubhaften Dringlichkeit vorgetragen. Im stampfenden, sich windenden und immer weiter steigernden „Parades‘ End“ findet die Platte ihren einnehmenden Höhepunkt.

Auf ihrem Debütalbum bieten die Dänen (noch) keine Hohe Küche, sondern deftige, aber extrem gut schmeckende Hausmannskost. Wenn sie sich beim nächsten Album noch ein wenig mehr von ihren Vorbildern emanzipieren, werden sie richtig gut. Da bin ich mir absolut sicher. Beide Daumen hoch!

„Make Our Hearts Sway“ erscheint am 21. September 2012

Alt-J – Into The Great Wide Open Session

Also, das das Album von Alt-J den Flo so langsam nevt, finde ich schade. Und absolut nicht nachvollziehbar. Obwohl ich „An Awesome Wave“ jetzt auch schon länger nicht mehr gehört habe.

AKTUELL & TOLL

10 Songs in einer Playlist: Mixahulababy 434.

Ich war am Wochenende mit meinem Sohn, seinen Freunden und vier anderen Vätern auf einer Berghütte in 1443 Meter Höhe und habe bei bestem...