Verlosung: 2×2 Freikarten für The Bewitched Hands

25

Ich konnte The Bewitched Hands bereits vor knapp einem Monat im Vorprogramm von Who Knew sehen und war begeistert: Diese Reaktionen waren nicht weiter verwunderlich, denn die Franzosen spielten ihre bereits auf Platte mitreißenden Songs derart perfekt, das ich mir was wünsche, einen Mitschnitt dieses Konzerts zu besitzen. Großartiger Sound und eine perfekt aufeinander eingespielte Band, die ihr komplettes Debüt zum Besten gab. Perfekt.

Jetzt ist die Band wieder in Deutschland unterwegs, und ich empfehle dringlichst, sich die Franzosen auf der Bühne anzuschauen. Hier die Tourdaten:

23.02.11 Nürnberg // MUZ w/ Tusq
24.02.11 Konstanz // Kulturladen
25.02.11 Stuttgart // 1210
26.02.11 München // Atomic Cafè

Wer sich von den Qualitäten der Band überzeugen möchte, aber gerade keinen Euro in der Tasche hat, für den habe ich

2×2 Freikarten für The Bewitched Hands

in einer Stadt eurer Wahl im Angebot. Wie ihr gewinnen könnt? Ganz einfach: hinterlasst einfach bis Dienstag, den 22. Februar um 20.00 Uhr einen Kommentar* mit eurer Wunschstadt. Das war’s. Bei mehr als zwei Kommentaren entscheidet wie immer das Los. Viel Glück!

//////////

*Es zählen nur Kommentare, die hier im Blog abgegeben werden (www.nicorola.de).

Nachtrag: Wie ich den Kommentaren entnehme, verlost der Julien auch noch 2×2 Freikarten. Also, nichts wie hin und die Chancen erhöhen!

Die Verlosug ist beendet. Gewonnen haben peter aus MUC und Nina. Herzlichen Glückwunsch! Allen anderen vielen Dank für die Teilnahme und viel Glück nbeim nächsten Mal.

links for 2011-02-16

0

Brit Awards 2011: Arcade Fire räumen mal wieder ab

0

Die Brit Awards 2011 (quasi ein Gegenstück zum amerikanischen Grammy) wurden gestern Abend verliehen. Nach dem Grammy konnten Arcade Fire auch bei den Brit Awards den Preis für das beste Album einheimsen. Als Sahnehäubchen gab es noch den Gewinn in der Kategorie „International Group“. Richtige Überraschungen gab es mal wieder keine. Nach der Liste der Gewinner die beiden Auftritte von Arcade Fire (ja, schon wieder „Ready To Start“, na und?) und Mumford & Sons.

British male solo artist: Plan B
British female solo artist: Laura Marling
British breakthrough act: Tinie Tempah
British group: Take That
British single: Pass Out by Tinie Tempah
MasterCard British album of the year: „Sigh No More“ – Mumford & Sons
International male solo artist: Cee Lo Green
International female solo artist: Rihanna
International breakthrough act: Justin Bieber
International group: Arcade Fire
International album: „The Suburbs“ – Arcade Fire
Critics‘ Choice: Jessie J

(via)

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=CYfQOgLFeGY&fs=1&hl=de_DE]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=LO_XXT0UTVY&fs=1&hl=de_DE]

Moby: neues Album & kostenlose EP

1

Lange ist es her, das ich Moby richtig gut fand. Das letzte Album, welches ich im Schrank stehen habe, ist „18“, welches eigentlich schon damals bloßlegte, wie sehr sich Mobys Art des Samplings abgenudelt hatte. Die großen Songs, das große Album: das war vorher. Ganz schlimm und für mich der bisherige Tiefpunkt: „Last Night“, ein Retro-Rave-Monster von der schlechten Sorte. Aber das ist Geschichte, und im Mai erscheint ein neues Album mit dem Titel „destroyed“.

my next album is called ‚destroyed‘ and it comes out in the middle of may sometime. musically it’s very melodic and atmospheric and electronic, and if i had to sum it up i would describe it as: ‚broken down melodic electronic music for empty cities at 2 a.m‘. Moby: Album announcement

Um einen kleinen Eindruck zu bekommen, verschenkt Moby drei Songs im Vorraus in Form der digitalen EP „Be The One“. the e.p is free free free, as i think that increases the chances the music will actually be listened to. also i’m the worlds best businessman, as evidenced by starting mobygratis.com which also gives away free music.

Kein Brotsalat aus Äthopien, sondern gute Musik aus Brooklyn

1

Sucht man nach Timatim Fitfit (ausgesprochen „team-a-team feet-feet“), dann stößt man öfter auf Rezepte für äthiopischen Brotsalat als auf Tim Cluff. Cluff ist der Kopf hinter dem gleichnamigen Projekt aus Brooklyn in New York. Vor 4 Tagen lud Tim Cluff die Debüt-EP der Band (?) bei Soundcloud hoch und dort steht dieses kleine Werk alleine in der Ecke und wartet auf Aufmerksamkeit. Lässt man den musikalisch leider etwas irreführenden Opener außer Acht, erwartet einen ein wilder Stilmix mit LoFi-Attitüde, der ein wenig an Zach Condon (Beirut) erinnert. Aber nur von der Stimmung her, gar nicht so sehr vom Sound. Schwer zu beschreiben. Aber auf seine ganz eigene Weise gut. Finde ich zumindest.

[soundcloud width=“100%“ height=“225″ params=“show_comments=true&auto_play=false&show_playcount=true&show_artwork=true&color=990000″ url=“http://api.soundcloud.com/playlists/577990″]

Interview mit Tim Cluff | Soundcloud

Video: PJ Harvey – „Let England Shake“

0

Überraschenderweise gefällt mir das neue Album von PJ Harvey. Schon mit dem titelgebenden Einstiegssong „Let England Shake“, der ein wenig wie nebenbei im Tourbus niedergeschrieben klingt, hat sie den Hörer am Haken. Ein wenig neben der Spur, ein wenig verhalten, aber mit einer Prise Extravaganz.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=I2Qlb0qFLFE&fs=1&hl=de_DE]

James Blake Bonustrack

0

Toller Bonustrack, welcher sich anscheinend auf der Vinylausgabe des selbstbetitelten Debüts findet. „You Know Your Youth“ ist kurz, besitzt einen reduzierten Dubstep-Beat und ist (wieder einmal) stark zerhackt. Besitzt aber trotzdem Seele, und das ist die Kunst Blakes.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=h0ptuFYseXg&fs=1&hl=de_DE]

Anhören: Gil Scott-Heron & Jamie xx – „We’re New Here“

1

Wenn sich The xx-Mastermind und Wuschelkopf Jamie Smith aka Jamie xx das letztjährige Comeback-Meisterwerk „I’m New Here“ von Gil Scott-Heron vornimmt, dann darf man schon ein wenig gespannt sein. Ich habe die minimalistisch gestaltete CD hier seit ein paar Tagen rumliegen, und ich vergesse jeden morgen, sie mit auf die Arbeit zu nehmen. Zum Rippen, denn das Laufwerk meines Macbooks tut es nicht mehr. Aber jetzt kann ich mir zumindest schon einmal den Albumstream reinziehen.

http://www.werenewhere.com/albumstream/werenewhere.swf
(via)

Alles Liebe zum Valentinstag.

0

So ganz unerwähnt lassen will ich den Freudentag der Blumenindustrie hier irgendwie auch nicht. Natürlich ist es schön, an die Liebste / den Liebsten zu denken, und Geschenke sind immer schön. Ob es Blumen oder Pralinen sein müssen, sei dahingestellt. Tolle Musik hingegen geht immer, auch an so einem Tag. Und es wurden schon so viele verdammt gute Liebeslieder komponiert, da kann ich euch hier nur eine kleine Auswahl präsentieren.

Grooveshark: valentine-a-hula-baby

Oder bei Simfy: valentine-a-hulababy

Foto: mandiberg, CC-Lizenz

MP3 der Woche – The Raveonettes

0

the_raveonettes

Die Raveonettes sind wieder da. „Forget That You’re Young“ ist der erste Vorbote vom neuen Album „Raven In The Grave“, welches Mitte April erscheinen wird. Herrlich rumpelig, völlig unspektakulär, aber mit Herz.

The Raveonettes – „Forget That You’re Young“

Radiohead:Neues Album „The King Of Limbs“! Diesen Samstag!

6

Digital only – PRESALE
Radiohead’s new record, The King Of Limbs, is presented here with a choice of two digital formats:

– MP3 version is a 320K constant bit rate file.
– WAV version is a full CD quality uncompressed digital audio file.
– One lucky owner of the digital version of The King Of Limbs, purchased from this website, will receive a signed 2 track 12″ vinyl.

The King of Limbs can be pre-ordered now and downloaded on Saturday 19th February 2011.
MP3 PRICE €7.00
WAV PRICE €11.00

Hier bestellen.
Natürlich auch als Vinyl + CD (Newspaper-Album)

Vorbestellt.

Arcade Fire haben einen Grammy gewonnen

1

…und zwar in der wohl wichtigsten Kategorie: Album of the Year!

Normalerweise bekommen diese in der Musikwelt wohl wichtigste Auszeichnung nur Künstler wie Lady Gaga oder Katy Perry (welche ebenfalls nominiert waren) zugesprochen. Schon die Nominierung war eine Überraschung, der tatsächliche Gewinn natürlich umso mehr. Ein toller Abschluss des für die Kanadier wohl erfolgreichsten Jahres. Auch wenn sie damit endgültig im Mainstream angekommen sind: ich freu mich.

Hier die Grammy-Performance von „Ready To Start“:

http://static.photobucket.com/player.swf?file=http://vid401.photobucket.com/albums/pp94/theaudiopervjr/arcadefiregrammy2_Segment100-01-59-00-07-10.mp4

Hier die Liste aller Gewinner:
Record of the Year: Lady Antebellum – “Need You Now”
Album of the Year: Arcade Fire – The Suburbs
Song of the Year: Lady Antebellum – “Need You Now”
Best New Artist: Esperanza Spalding
Best Electronic/Dance Album: La Roux – La Roux
Best Rock Song: Neil Young – “Angry World”
Best Hard Rock Performance: Them Crooked Vultures – “New Fang”
Best Alternative Album: The Black Keys – Brothers
Best Rock Performance By A Duo Or Group With Vocals: The Black Keys – “Tighten Up”
Best Rock Album: Muse – The Resistance
Best R&B Album: John Legend & The Roots – Wake Up!
Best Rap Song: Jay-Z ft. Alicia Keys – “Empire State Of Mind”
Best Rap Album: Eminem – Recovery
Best Spoken Word Album: Jon Stewart – The Daily Show With Jon Stewart Presents Earth
Best Comedy Album: Lewis Black – Stark Raving Black
Best Recording Package: The Black Keys – Brothers
Best Boxed Or Special Limited Edition Package: The White Stripes – Under Great White Northern Lights
Producer of the Year: Danger Mouse (Broken Bells, (The Black Keys)
Best Short Form Music Video: Lady Gaga – “Bad Romance”
Best Long Form Music Video: The Doors – When You’re Strange

www.grammy.com

(via) & (via)

Arcade Fire: KROQ Acoustic Session

1

„Ready To Start“. Das Zentrum des aktuellen Albums, der Hit, die Hymne. Jedes Mal, wenn die Snare losdrescht, spätestens aber mit Einsatz des Riffs fängt mein Körper an zu zucken und ich grinse. Jedes Mal. Auch bei dieser Akustikversion. Toll.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=LEWn2a9HuXc&fs=1&hl=de_DE]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=KxHvMjoos6o&fs=1&hl=de_DE]

(via)

Anhören: Bright Eyes -“ The People’s Key“

2

Auch auf dem neuen Album der Band um Conor Oberst gibt es übergreifendes Konzept. Eine tiefe Männerstimme führt durch das konzeptionell angelegte Werk (Eigentlich eine Paraderolle für William Shatner. Vielleicht beim nächsten Album?). Es geht um das Wesen der Menschheit, um Entstehung, Liebe, Altruismus, Loyalität. Musikalisch klingt das wieder besser als auf „Cassadaga“, welches ein wenig die Dringlichkeit vermissen ließ. Ob „The People’s Key“ wieder an Großtaten wie „I’m Wide Awake, It’s Morning“ – der selbst verdammt hoch gelegten Messlatte – heranreicht, wird sich erst in ein paar Durchläufen zeigen.

Albumstream: Bright Eyes -“ The People’s Key“

FEATURED

52 mitreißende Songs – Best of Mixahulababy 2015

Ich präsentiere dir die besten Songs der gesammelten Mixahulababy-Ausgaben des Jahres 2015. Im Mai 2014 verkündete ich mit breiter Brust: Mixahulababy’s back! Ich hatte nämlich beschlossen, die...