Arcade Fire – Here Comes the Night Time

Directed by Roman Coppola. Featuring ‚Here Comes The Night Time,‘ ‚We Exist,‘ and ‚Normal Person‘ from the new album REFLEKTOR out Oct 29th.

Linktipp: Watch The National Behind-The-Scenes On The Mindy Project

Drüben bei Stereogum wurde folgender lesenwerter Artikel veröffentlicht:
Watch The National Behind-The-Scenes On The Mindy Project

Forest Swords – Thor’s Stone (Video)

Auf Forest Swords hat mich mein ehemaliger Kollege Wolfgang aufmerksam gemacht. Anfangs war ich skeptisch und zögerlich, aber nachdem ich das Album „Engraviings“ ein paar Mal gehört hatte, war ich beeindruckt. Die Musik von Matthew Barnes klingt wie ein Rohdiamant, ein sich in unzähligen Loops windender Bastard aus House, Dub und Instrumentalrock. Arbeitsmusik eigentlich; funktioniert aber auch im Auto oder auf den Kopfhörern zuhause ganz wunderbar.

Albert Hammond Jr – Rude Customer

Ger Gitarrist der Strokes ist zurück. Nachdem er sich letztens gegenüber dem NME über seine inzwischen überwundene Drogensucht ausließ, folgt nun mit „Rude Customer“ der erste Song der im Oktober erscheinenden „AHJ EP“. Wie zu erwarten war, klingt der Song stark nach seiner Hauptband. Aber das stört mich nicht, ganz im Gegenteil.

Compilation: Nußdorf am Haunsberg

Haunsberg

Nußdorf am Haunsberg ist eine Gemeinde im Bezirk Salzburg-Umgebung des Bundeslandes Salzburg in Österreich mit 2276 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2013). Die Gemeinde liegt im nördlichen Flachgau an der Nordwestseite des 835 m ü. A. hohen Haunsbergs im Oichtental, rund 20 km nördlich der Landeshauptstadt Salzburg und ist Teil des Gerichtsbezirks Oberndorf. (Wikipedia)

Efterklang – Closer (Video)

Efterklang – Monument – official video from Rumraket on Vimeo.

Die dänische Band Efterklang feiert einjähriges Jubiläum ihres vierten Albums „Piramida“ und veröffentlicht heute aus diesem Anlass ein neues Musikvideo des Albumtracks „Closer“. Mich konnten die Dänen mit ihrem jüngsten Werk nicht so richtig überzeugen. Klar, das klingt alles ganz fantastisch und es ist schon beeindruckend, dass sie für dieses Album in einer Geisterstadt unterwegs waren, um Geräusche aufzunehmen. Aber auf dem Vorgänger „Magic Chairs“ erschufen sie aus den Sounds mitreißende Songs. Auf dem jüngsten Werk verlieren sie sich manchmal ein wenig in Beliebigkeit. Die aber wirklich sehr gut klingt. So in Einzeldosen höre ich diese Musik allerdings nach wie vor sehr gerne.

Morgen, am Freitag den 27. September wird der zum Album passende Dokumentarfilm „The Ghost Of Piramida“ veröffentlicht.

French Cassettes – Us Kids (Gratis Download)

French Cassettes kommen aus San Francisco und spielen völlig unbekümmert melodiösen und auch infektiösen Indie-Pop. Das tut zwar keinem weh, macht aber gerade bei Sonnenschein unheimlich Laune. Und das Beste: die Single „Us Kids“ gibt es völlig umsonst.

Foals – Out Of The Woods

Neues Video der Foals; ich hoffe ihr könnt das sehen, da drüben in GEMAland.

Linktipp: TRAAMS – Foxes

Drüben bei AndSoIWatchYouFromABlog wurde folgender lesenwerter Artikel veröffentlicht:
TRAAMS – Foxes

Anhören: Someone Still Loves You, Boris Yeltsin – Fly By Wire

sslyby-fly-by-wire

Immer noch ist Someone Still Loves You, Boris Yeltsin mein liebster Bandname. Dicht gefolgt von Godspeed You! Black Emperor und You Will Know Us By The Trail Of Dead. Die Band aus Springfield hat letzten Freitag ihr mittlerweile fünftes Studioalbum (wenn ich mich nicht irre) veröffentlicht, und in dieses können wir komplett reinhören. Ich vermisse ja ein wenig den melancholischen Unterton ihrer früheren Werke, aber wer den Opener eines Albums „Harrison Ford“ nennt, der hat bei mir schon gewonnen 🙂

Someone Still Loves You, Boris Yeltsin – Fly By Wire

Anhören: Yuck – Glow and Behold

 

Über Yuck stolperte ich irgendwann Mitte 2010, als sie gerade ihre auf 100 Exemplare reduzierte EP auf Tape veröffentlicht hatten. Dann tauchte die Band mal hier, mal da auf und haute immer wieder Gratis-MP3s raus. Die Songs machten immer wieder den Eindruck, als sei die Band noch auf der Suche nach ihrem Sound. Auf ihrem Debüt hatten sie ihren Sound endlich gefunden. Dieser klang stark nach den Anfängen des Indie-Rock, nach Dinosaur Jr und nach Sonic Youth. Verzerrte Gitarren für einfache kleine LoFi-Hymnen.

Inzwischen hat der ehemalige Frontmann Daniel Blumberg die Band verlassen; seinen Platz hat Max Bloom übernommen. Ein wenig zahnloser klingt das nach der ersten Hörprobe, aber das schreckt mich nicht ab, mich eingehender mit der Musik auf „Glow And Behold“ zu beschäftigen. Könnt ihr ja auch machen, indem ihr einfach auf die tolle Seite Press Play der New York Times geht und euch das Album in voller Länge anhört.

Albumstream: Yuck – Glow and Behold

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