Die Racing Glaciers haben es mit ihrem fulminanten Moth auf meine Liste der 100 Songs des Jahres 2014 geschafft. Die dazugehörige EP Ahead Of You Forever hatte zwar einen tollen Titel, konnte mich aber leider nicht auf ganzer Länge überzeugen.

Dieser neue Song mit dem Titel What I Saw ist allerdings wieder sehr gelungen. Getragenes Tempo, explodierende Gitarren, Feedbackschleifen. Großartig. Der Song stammt von den Aufnahmesession zu ihrem Debüt, welches wohl noch dieses Jahr erscheint.

„We’ve been experimenting with that expansive, post-rock-influenced sound for a while now and everything feels a bit bigger each time,“ say the band. „We’ve finally got it the way we want it.“ (NME)

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1 KOMMENTAR

  1. […] Heute möchte ich den werten Lesern einen Gitarrenbombast-Indie-Rock-Track von der Insel ans Herz legen. Der Song What I Saw der britischen Formation Racing Glaciers ist gediegenste Stadionmucke, weil er episch ausladend tönt, aus einer Gemessenheit heraus eruptiv hochkocht. Der werte Bloggerkollege Nico hat What I Saw ausgebuddelt und auch ein passendes Zitat im Magazin NME entdeckt: ““We’ve been experimenting with that expansive, post-rock-influenced sound for a while now and everything feels a bit bigger each time,” say the band. “We’ve finally got it the way we want it.””. Und tatsächlich merkt man diesem Song den Wunsch nach majestätischer Größe an. Noch feilen Racing Glaciers an ihrem anstehenden Debütalbum, doch möchte ich eigentlich wetten, dass sie ihren eigenen Sound mit diesem Lied bereits gefunden haben. Wer nun neugierig geworden ist und sich davon überzeugen möchte, was die Briten sonst noch im Repertoire führen, kann dies in der nächsten Woche tun. Das Quintett absolviert dann nämlich eine Minitour durch Deutschland. (via Nicorola) […]

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