Artikel zum Schlagwort: Interview

Am 10. September erscheint das dritte Studioalbum der Hamburger Band Fotos. “Porzellan” ist ihr bisheriges Meisterstück geworden, soviel sei verraten. Nicht nur, weil es das dunkelste, lärmendste und vor allem mächtigste FOTOS-Album ist, sondern auch aufgrund der unglaublich tollen Songs. So kratzbürstig sich dieses Album auch manchmal gibt, ist es letztendlich doch reinster, strahlender Pop. Gib mir den Rest »

Ich dachte zuerst, The Bewitched Hands on the Top of Our Heads kämen aus Kanada, denn ihre Musik klingt nach der Weite, der Natur und der Indie-Musik dieses Landes. Mit ihrem Bandnamen machen die Franzosen schon einmal vieles richtig, denn so etwas merkt man sich. Der Kenner spricht dann später nur noch in der Kurzform “The Bewitched” von ihnen, ist ja klar. Die Musik klingt wie eine aufregende Mischung aus Sixties-Psychedelica, New Wave Folk und Punk, und ist bei aller Widerborstigkeit wahnsinnig mitreißend. Gib mir den Rest »
Es ist Samstag, 12 Uhr. Ich betrete das Café Berlin im Bielefelder Westen. Zehn Minuten zu früh – wie immer – bestelle ich mir als erstes eine Cola. Ich bin gespannt, wie es sein wird. Ich habe die beiden schon öfters bei Auftritten gesehen, aber noch nie wirklich mit Ihnen geredet. Da kommt auch schon Flo und wir plaudern erst einmal über Kunst, Mode, Musik, Erwartungen, Networking, die Premium und Aftershowpartys. A propos Party. 30 Minuten später kommt dann auch Henning zu uns gestoßen. Noch ziemlich geschädigt vom letzten Abend; aber nach dem ersten Kaffee ist auch er fit für das Interview.

Am 2. Juli erscheint mit “Shore To Shore” das zweite Album des Songwriters Norman Palm, der aus Meppen kommt und momentan zwischen Berlin und Mexico City pendelt. Hört man sich sein zweites Album an, so ist das Pendeln zwischen den Kulturen und den Kontinenten für seine Musik sehr vorteilhaft, denn sie ist voll von großen Gefühlen, kleinen Sehnsüchten und wundervollen Songs. Gib mir den Rest »
Kann und will ich euch nicht vorenthalten.

Die Indelicates sind zurück. Charmant und ironisch wie immer. Der Nachfolger zu ihrem großartigen Debüt heißt “Songs For Swinging Lover” und klingt wie auch auf dem Vorgänger zeitlos. Denn wenn man nicht weiß, wann dieses Album erschienen ist, dann fällt die Zuordnung in Dekaden schwer. Die Band entschied sich, das Album vor dem physischen Release als Download zu einem frei wählbaren Preis anzubieten. Auch für umsonst, wenn man das möchte. Ich finde diesen Schritt nach wie vor interessant, gerade wenn sich eine doch relativ unbekannte Band dazu entschließt. Noch dazu finde ich das neue Album sehr gut, und so kam ich nicht umhin, Julia Indelicate (wieder einmal) ein paar Fragen zu stellen. Gib mir den Rest »

Die Geschichte William Fitzsimmons sollte euch bekannt sein: aufgewachsen mit zwei blinden Eltern, die Kindheit angefüllt mit Geräuschen und Klängen, das Studium der Psychologie erfolgreich beendet, als Psychologe praktiziert. Dann die große Entscheidung: er wird Musiker. In seinen Songs verarbeitet er sanftmütig familiäre und persönliche Probleme.
Momentan ist William Fitzsimmons in Deutschland auf Tour, und ihr könnt noch immer Gästelistenplätze gewinnen. Ich packte die Gelegenheit beim Schopfe und stellte dem charismatischen Songwriter ein paar Fragen zu seiner folgenschweren Entscheidung, zur aktuellen EP “Derivatives” und zu Deutschland. Gib mir den Rest »

Madsen sind zurück. Das neue Album beginnt mit einem Schlag vor den Kopf: der Titelsong “Labyrinth” ist eine eindeutige Bohemian Rhapsody-Reminiszenz und in seiner Aufrichtigkeit eine Probe für bisherige Fans der Band. Der Vorgänger “Frieden im Krieg” klang noch anders. Im Laufe des Albums stellt sich aber heraus, das sich Madsen treu geblieben sind, sie haben ihrem Sound nur ein paar neue Facetten hinzugefügt.
Sänger Sebastian geht es nach seinem schweren Unfall wieder besser, und ich durfte ihm ein paar Fragen zum neuen Album stellen. Gib mir den Rest »

Aus einer katholischen Jungenschule kommen die Flashguns direkt ins Rampenlicht der Indiewelt gestoplert. Das junge Berliner Label Humming Records präsentiert uns mit dem Trio eine frische Band, die gerade ihre EP “Matching Hearts, Similar Parts” in Deutschland veröffentlicht hat. Das Debütalbum ist auch bereits im Kasten und dürfte diesen Sommer für einige Furore sorgen. Alles Hype, denkt ihr? Nun, das könnte sein, aber ich denke, hinter den hingeschluderten Riffs und den mitreißenden Melodien steckt ein wenig mehr. Gib mir den Rest »

Lali Puna haben sich mit ihrem neuen Album lange Zeit gelassen. Fünf Jahre sind seit dem Erscheinen des großartigen “Faking The Books” vergangen, aber jetzt hat die Wartezeit ein Ende. Nächsten Freitag steht “Our Inventions” in den Regalen. Anlass genug, um einmal bei Valerie Trebeljahr anzuklopfen, die Lali Puna vor über 10 Jahren ins Leben rief. Ich fragte sie, warum es fünf Jahre für einen neuen Longplayer brauchte, wie die Arbeit mit Yukihiro Takahashi war und welche Rolle Computer in ihrem Alltag spielen. Gib mir den Rest »



