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Oh, das hätte ich ja fast übersehen. Tucson Desert Rock live, in toller Qualität, kostenlos und in Deutschland aufgenommen. Bei diesem Mitschnitt dürfte es sich um den Auftritt vom letztjährigen August in Nürnberg handeln. 10 Songs in 320kb/s-Qualität, was will man mehr? Hier die Tracklist:
1. Roka
2. Bend To The Road
3. Inspiration
4. Crystal Frontier
5. Two Silver Trees
6. Red Blooms
7. Victor Jara’s Hands
8. Man Made Lake
9. Fractured Air
10. All Systems Red
Calexico – “Live in Nuremberg” (ZIP-Datei, ca. 107,7 MB)
Hier könnt ihr euch den kompletten Mitschnitt vor dem Herunterladen anhören.
(via)
Foto: alterna2

Der Sommer ist natürlich nicht nur die Zeit für luftige und leichtverdauchliche Musik; auch der Anhänger der etwas härteren Gangart braucht neues Futter. Da kommt der Sampler von AFM Records gerade recht. AFM Records – All For Metal ist gerade Label des Monats bei Amazon, und aus diesem Grund gibt es die 13 Tracks umfassende Label-Schau für umsonst. Da ich schon ziemlich lange aus der Metal-Szene raus bin und nur sporadisch wieder eintauche, sagen mir die Namen der beteiligten Bands jetzt erst einmal nichts, aber ein paar Hörproben hinterlassen den Eindruck, das es sich hier am ehesten um Power/Melodic Metal handelt. Wenn es diese Genre-Bezeichnung heute noch gibt.
Hier die Tracklist:
1. Jon Oliva’s Pain – Living On The Edge
2. Elvenking – The Cabal
3. Orden Ogan – All These Dark Years
4. Triosphere – Driven
5. Korzus – Raise Your Soul
6. Solution – The Close Beyond
7. Athorn – Humanize The Demon
8. The New Black – Drive (Bonus Track on ltd. editon)
9. Voodoo Circle – Spewing Lies
10. Crystal Viper – Stronghold: Under Siege
11. Magica – Wait For Me
12. Big Bal – Double Demon
13. Dark Age – Kingdom Nevercome

Ich habe den richtigen Zeitpunkt verpasst. Anfang des Jahres, als das aktuelle Album “Heartland” von Owen Pallett erschien, habe ich nie so recht die Zeit und die Muße gefunden, um mich mit diesem Werk auseinanderzusetzen. Und obwohl es dieses Jahr so verdammt lange so verdammt kalt war, kamen mir immer andere Platten und Dinge dazwischen. Jetzt ist es heiß und schwül, und die leicht schwermütige Musik Palletts passt irgendwie nicht in den Sommer. Sei’s drum, der Herbst und der Winter kommen wieder mit absoluter Sicherheit, und spätestens dann hole ich “Heartland” aus meinem digitalen Plattenschrank.
Und heute packe ich gleich noch die kostenlose EP “Lewis Takes Off His Shirt” dazu, die man gegen die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse auf der Seite der Plattenfirma Domino Records herunterladen kann. Aber Vorsicht: dieses Angebot gilt nur noch ein paar Tage!
Tracklist:
1. Lewis Takes Off His Shirt (album version)
2. Lewis Takes Off His Shirt (Dan Deacon Remix)
3. Lewis Takes Off His Shirt (Benoît Pioulard Remix)
4. Lewis Takes Off His Shirt (CFCF Remix)
5. Keep The Dog Quiet (Simon Bookish Remix)
6. Midnight Directives (Max Tundra Remix)

Jim Noir ist ein Multiinstrumentalist und Musik-Nerd. Wobei, alle Musiker sind ja irgendwie Nerds, oder? Soweit ich mich erinnere, habe ich sein letztes, selbstbetiteltes Album aus dem Jahr 2008 ein paar Mal gehört und fühlte mich gut unterhalten. Seine Musik wirkt mitunter wie eine Collage. Ein schräger Einfall folgt dem nächsten, immer mit schönen Melodien und tollen Momenten gesegnet. Es gibt in jedem Fall neues Material des Songwriters aus Davyhulme. Im Herbst erscheint mit “Zooper Dooper” eine EP mit sechs neuen Songs, die es käuflich zu erwerben gibt. Völlig umsonst ist dagegen die “Melody Junction”-EP, die ihr ab sofort unter Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse herunterladen könnt.
Foto: Brian Teutsch

Heute ist der Tag der Geschenke. Freedom Or Death schenken uns eine EP, Maximo Park 32 Remixes, der Brasilianer Felipe Melo den Niederländern ein Tor, und Insound uns jetzt schließlich einen kostenlosen Sampler. Hier die Tracklist:
Avi Buffalo – Remember Last Time
Bear In Heaven – Lovesick Teenagers
Best Coast – Boyfriend
Chad Van Gaalen – Willow Tree
Free Energy – Dream City
gLab – Delivery
Golden Triangle – Cold Bones
Loose Limbs – Red Hands
Martin Clancy & The Witness Protection Programme – Flat Foot
So Cow – Shut Eye
The Wedding Present – Interstate 5 [Extended Version]
MP3 : Woven Bones – Your Way with My Life
Yellow Fever- Culver City
Zola Jesus – Night
Seaport Music Sampler (ZIP, 79,9 MB)
Ui, da hat die Ariane von den WhiteTapes ja was ganz Tolles aufgetan. Denn auch wenn ich kein großer Fan von Remixes bin, die ein oder andere Alternativ-Version hat auf jeden Fall ihren Reiz bzw. einen Unterhaltungswert. Auch bei den 32 Remixes, die Maximo Park über die Zeit gesammelt haben, ist das ein oder andere Juwel dabei. Es handelt sich hierbei um Neuinterpretationen der Songs ihres letzten Albums “Quicken The Heart”, und diese Songs verschenkt die Band komplett auf ihrer Homepage.
After many months of uploading, streaming, downloading, listening and embedding, we are proud to present the fruits of ours, and many other North East based artists labours. We have received over 30 remixes in response to our call out to new and underground bands, producers and DJs living in the North East of England. We have been overwhelmed by the quantity and even more so by the quality of the tracks. Please listen to as many as you can and feel free to download them at your leisure.

Vor ein paar Tagen fand ich folgende E-Mail in meinem Postfach: Ich bin selbst ein Musiker aus Toronto und momentan fuer ein paar Wochen in Deutschland. Ich habe gemerkt, dass du viele kanadische Musiker magst, und so dachte ich daran, Dir dieses Album zu schicken.
Die E-Mail stammte von Sway, welcher mit Fernandez zusammen das Duo Freedom Or Death bildet. Die beiden kommen aus Toronto und haben sich nach dem Schlachtruf der Griechen im Griechischen Unabhängigkeitskrieg (Wikipedia) benannt. So richtig viel ist über die beiden Musiker nicht herauszubekommen, darum lasse ich einfach die Musik sprechen. Die selbstbetitelte EP könnt ihr euch hier kostenlos laden:
Um nicht die Katze im Sack zu laden, könnt ihr auf der MySpace-Seite in die Songs reinhören. Düster, melancholisch, melodiös.
Die Dodos entern MItte Juni den Tourbus, um mit den New Pornographers (die übrigens mit “Together” ein tolles neues Album am Start haben) Nordamerika unsicher zu machen. Wie die Dodos live klingen, davon könnt ihr euch jetzt gegen die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse selbst überzeugen. Die 10 Songs wurden im November 2008 im Akropolis in Prag mitgeschnitten und bestehen damit hauptsächlich aus den “Visiter”-Songs. Um genau zu sein, NUR aus den Songs des vorletzten Albums. Klickt einfach links auf “Enter Now” und gebt eure E-Mail-Adresse ein. Die Tickets könnt ihr leider nicht gewinnen. Die ZIP-Datei ist knapp 125 MB groß.
Hier die Tracklist:
- Walking
- Red and Purple – Eyelids
- Fools
- Joe’s Waltz
- Winter
- It’s That Time Again
- Paint the Rust
- Jodi
- Ashley
- The Season

Es gibt Neues aus Dänemark. SlaraffenKLANG ist eine Kollaboration der beiden Bands Efterklang und Slaraffenland. Zu einer bereits im Dezember 2008 erschienenen Live-EP hieß es: Slaraffenklang is the mutant band of Efterklang and Slaraffenland. There are 12 musicians on stage, all men, and the songs performed are covers of Efterklang and Slaraffenland. Sometimes just louder and more rumbling versions and sometimes in new slightly new arrangements.
Jetzt gibt es eine neue EP der 12-köpfigen Combo. “The new EP is available for free and holds 5 songs all recorded at January 24th 2010 when SlaraffenKLANG guested the Royal Danish Playhouse in Copenhagen. They have absolutely no career ambitions. Why should you even care? Because it is nothing but music and the joy of it and it is here for you to download – if you want to! and for free!”
SlaraffenKLANG – Prinser & Vikinger (ZIP, 47.7 MB)
TRACKLIST:
- MIRAGONE
- CUTTING ICE TO SNOW (Slaraffenland covers Efterklang)
- POSTCARD (Efterklang covers Slaraffenland)
- FALLING MIRROR
- AWAY

Ob die Nine Inch Nails jetzt wirklich Geschichte sind oder nicht, darf bezweifelt werden. Immerhin tauchte vor Kurzem ein neuer Song für den Abspann des Films “Tetsuo: The Bullet Man” auf. Diesen Song hatte Trent Reznor den Produzenten des Films bereits im Januar letzten Jahres versprochen; bis zum Februar 2010 hörten sie allerdings nichts von ihm. Dann jedoch bekamen sie einen großartigen Ambienttrack zugeschickt, den ihr euch hier anhören könnt. Wann dieser Song allerdings geschrieben und produziert wurde und ob er eventuell aus der Schublade des umtriebigen Musikers stammt, sei dahingestellt.
Ebenfalls nicht lange her ist die Meldung, das Reznor mit seiner Frau Mariqueen Maandig, die er im Oktober 2009 ehelichte, ein neues Projekt mit dem Titel How To Destroy Angels gestartet hat. Es gibt bereits ein sehr düsteres Video zu bewundern, und am 1. Juni erscheint die Debüt-EP. Die digitale Variante wird kostenlos sein. Mit einer gültigen E-Mail-Adresse könnt ihr diese EP sozusagen vorbestellen, und ihr erhaltet den Song “The Believers” zum sofortigen Download. 320 kbps MP3, delivered via email on June 1; includes immediate download of “The Believers.”
Wer ein wenig mehr HiFi möchte, der bekommt für $2 die Hi-Def-Version: Your choice of lossless audio formats available in 24-bit WAV (44.1 kHz), FLAC, or Apple Lossless, plus 320 kbps MP3, and the music video for “The Space in Between” in a range of video formats up to 1080p.
Alle Infos dazu hier: How To Destroy Angels


