The-Clouds-are-Ghosts

Ihr habt wahrscheinlich noch nie von dieser Band gehört. The Clouds Are Ghosts stammen aus Austin in Texas und haben sich bereits 2008 zusammengefunden. 2009 veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Debüt, danach kam es zu einigen Besetzungswechseln und im Jahr 2011 erschein eine EP mit dem Namen „Harbinger“. Zu dem neuen Album „Fractures“ schreibt Peter: Und wieder wird eine klingende Perle neben die andere gereiht, melancholisch, beschwingt, manchmal fröhlich und fast immer wunderschön. Die Musik auf “Fractures” jongliert sich beschwingt durch verschiedene Stile. Zu hören gibt federleichte Gitarrenriffs, warmer Gesang, Pianoklänge und vieles mehr. Experimentiert wird mit großem Pop, Wave, Ambient, Electronica und Folk. Schmerzen tut nichts, manchmal sind die balladesken Momente zwar ein wenig zu üppig, aber das geht vorbei. Das Schöne überwiegt.

Da hat er verdammt nochmal recht. Diese Musik sollten auf jeden Fall mehr Leute hören. Ladet euch das Album (und auch das Debüt und die EP) kostenlos bei Bandcamp herunter, setzt euch einen Tee auf und genießt den Frühling. Mein persönliches Highlight: „Fifty Four“.

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