1 KOMMENTAR

  1. […] Kennt ihr das auch? Da sieht man ein Musikvideo, findet es nett, will es sogar ins Herz schließen, doch fühlt man sich gegen Ende plötzlich mit Fragezeichen konfrontiert, vermag weit und breit keine Auflösung zu erkennen. Eine gute Idee schreit förmlich nach einer konsequenten Umsetzung. In dem Clip zum Lied Quick! findet sich die eine oder andere Kuriosität, vor allem aber eine Darstellerin, deren Mimik und Gestik das übersteigt, was man in den meisten Musikvideos geboten bekommt. An Szenerie und schauspielerischem Talent liegt es nicht, dass hier eine Geschichte schlichtweg nicht erzählt wurde. Nur gut, dass Quick! aus dem Köcher der großartigen The Magnetic Fields stammt. Wer diesen Blog schon ab und an besucht hat, wird wohl bereits über mein Faible für das Projekt von Mastermind Stephin Merritt gestolpert sein. Das vor 2 Monaten erschienene Album Love at the Bottom of the Sea hat sich nicht uneingeschränkt in meine Gehörgänge gebohrt, aber wie so oft beweist Merritt sein Händchen für kurze, knackige, unnachahmliche Popsongs. Nicht jeder Song trifft ins Schwarze, aber die Tracks, die dies tun, sind einfach stark, virtuos. So wie eben Quick! und das wiederum macht auch das dazugehörige Video zu einem Genuss. (Mit Dank an nicorola für den Tipp.) […]

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