Es begann alles mit ein paar Voicemails auf Jasmyn Burkes iPhone. Diese bildeten die Basis für die Band Weaves.  Das Quartett entwickelte sich in knapp zwei Jahren zu einem der schrillsten Acts aus Torontos lebhafter DIY Szene.

Ich habe dir in den letzten Wochen bereits die Songs One More,  Candy und Coo Coo vorgestellt. Morgen, am 17. Juni 2016, erscheint endlich ihr (zumindest von mir) lange erwartetes Debütalbum.

Das Debütalbum der Weaves erscheint morgen

Aufgenommen wurde Weaves mit Leon Taheny (Owen Pallett), gemischt von Alex Newport (Death Cab for Cutie) und gemastert von John Greenham (Death Grips).

„We’re always trying to push ourselves,“ sagt Gitarrist Morgan Waters. „Sometimes it feels like bands aren’t necessary, like they’re not the one’s pushing music forward. So I think we’re trying to hopefully prove that bands aren’t boring.

If we are going to be a band and if we are going to do this guitar, bass and drums thing then we might as well see how much we can fuck it up.“

Bevor du morgen in den Plattenladen rennst, kannst du dir das komplette Album im Stream anhören.

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2 KOMMENTARE

  1. Die 90er sind da, sie wollen ihren Indie wiederhaben. 😀

    Ernsthaft: Macht ziemlich Spaß, das Album. Danke dafür. Auf Dauer recht anstrengend allerdings. Vielleicht braucht das ein paar Durchläufe…

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