Die Verbraucherorganisationen aus Deutschland, Skandinavien und Frankreich wollen gemeinsam gegen Apples iTunes Store vorgehen. Dessen Allgemeine Geschäftsbedingungen (eine Klausel besagt, das diese jederzeit einfach so geändert werden können) und die durch das DRM-System entstehenden Interoperabilitätsprobleme sind den Verbraucherschützern zurecht ein Dorn im Auge.

Die Frage ist, inwieweit Apple selber Einfluß auf die Benutzung des Digitalen Rechtemanagements hat. Denn da sind ganz massiv die Interessen der Plattenfirmen betroffen. Es bleibt zu hoffen, das Apple in Zusammenarbeit mit der Musikindustrie und den Verbraucherorganisationen etwas ändern kann/wird.

Denn so sehr ich den iTunes Store für seine einfache Benutzbarkeit auch schätze, das DRM-System schreckt mich ab. Die AGBs finde ich übrigens auch sehr bedenklich. Und wo wir gerade dabei sind: warum nur 128 kbit?

via Golem, Musikwoche

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