Heute ist das großartige Debütalbum von Holy Esque erschienen. Auf A Hope’s Ravine kreieren die Schotten einen mitreißenden Mix, der sich in etwa aus dem rauen Sound von The Pains Of Being Pure At Heart, den verspielten Melodien von Bloc Party und dem Pathos der Editors zusammensetzt.

Ich bin vom Album ziemlich begeistert und rate dir dringend, zumindest einmal reinzuhören. Das mitreißende Tear war bereits vorher bekannt, hat aber nichts von seiner Dringlichkeit eingebüßt und mausert sich nach mehrmaligem Genuss zur Hymne.

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