Kategorie: Reviews
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Das Debüt von WU LYF mit dem Titel „Go Tell Fire to the Mountain„ erschien 2011 und wurde schnell zu einem Kultalbum, nicht zuletzt wegen seiner rohen Emotionalität und der…
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Es gibt diese Momente, in denen sich bei einer Band etwas grundlegend verändert, nicht unbedingt im Sound, sondern in der Struktur. Das neue Album „It’s the Long Goodbye“ von The…
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The Notwist gehören zu den wenigen Bands, die sich über Jahrzehnte hinweg immer wieder verändern und dabei trotzdem sofort erkennbar bleiben. Auch auf „News From Planet Zombie“ funktioniert dieses Prinzip…
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deathcrash haben mit „Somersaults“ ihr drittes Album vorgelegt. Die Londoner Band bleibt ihrem langsamen, zurückgenommenen Ansatz treu, wirkt dabei aber zugänglicher als zuvor. Die Songs sind klarer strukturiert, melodischer und…
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Deadletter haben keine Lust auf einfache Antworten. Schon der Titel ihres zweiten Albums Existence Is Bliss klingt wie eine Behauptung, die sofort hinterfragt werden will. Existieren reicht nicht, sagen sie.…
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Silversun Pickups waren nie eine Band der großen Gesten. Ihre Stärke lag immer in der Reibung, im Spannungsfeld zwischen Lärm und Melodie, zwischen Nähe und Überforderung. Mit Tenterhooks, ihrem siebten…
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Animal Ghosts kommen aus Portland in den USA, genauer gesagt aus einer Szene, in der noch alles selbst gemacht wird. Keine großen Labels, keine PR-Kampagnen, nur ein stetiges Rauschen im…
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Naked Lunch stammen aus Klagenfurt in Österreich, einer Stadt, die auf den ersten Blick nicht nach Musikmetropole klingt. Doch gerade aus dieser Abgeschiedenheit hat die Band seit den frühen Neunzigern…
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Kaum eine Künstlerin versteht es so gut, Dramatik und Verletzlichkeit miteinander zu verweben wie Florence Welch. Auf ihrem sechsten Album Everybody Scream klingt sie offener, direkter und zugleich entschlossener als…
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bloodsports aus New York haben ein Debütalbum geschaffen, das sich nicht zwischen Lärm und Schönheit entscheiden will. Anything Can Be a Hammer ist roh, kompromisslos und zugleich überraschend feinfühlig. Acht…
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Mit Blight kehren The Antlers vier Jahre nach Green to Gold zurück und knüpfen an ihre besondere Form der leisen Intensität an. Wo früher persönliche Verluste im Mittelpunkt standen, richtet…












