Kategorie: Reviews
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Westside Cowboy gehören zu den Bands, bei denen der erste Eindruck ziemlich schnell hängen bleibt. Das Quartett aus Manchester verbindet Folk, Country und klassischen Indie Rock mit einer ordentlichen Portion…
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Fast 25 Jahre nach „Turn On The Bright Lights“ stehen Interpol noch immer im Schatten ihres Debüts. Es ist ein Schatten, den die Band längst akzeptiert zu haben scheint. Mit…
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Nach dem elektronisch geprägten „She Reaches Out To She Reaches Out To She“ schlägt Chelsea Wolfe auf „The Dark“ wieder deutlich organischere Töne an. Gitarren, Bass und Schlagzeug stehen stärker…
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Sechs Jahre nach „Fall To Pieces“ meldet sich Tricky mit einem Album zurück, das deutlich persönlicher und organischer klingt als sein Vorgänger. „Different When It’s Silent“ ist von Trauer geprägt,…
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Als „The New Abnormal“ vor sechs Jahren erschien, hatten The Strokes endlich wieder etwas gefunden, das auf den vorherigen Alben immer wieder verloren gegangen war: die richtige Balance zwischen vertrautem…
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Das Londoner Trio mary in the junkyard hat sich in den vergangenen Jahren mit EPs und unzähligen Konzerten einen Namen gemacht. Nun erscheint das erste Album, und es klingt, als…
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Seit „Desintegration“ begleitet der Vergleich mit The Cure beinahe jede Besprechung von Klez.e. Damals machten Tobias Siebert und seine Mitstreiter die Referenz sogar zum Programm. Nicht nur der Albumtitel verwies…
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Nach 22 Jahren treuer Dienstzeit bei Atlantic Records markiert die Veröffentlichung auf dem Independent-Label Anti- für Death Cab For Cutie nicht nur einen geschäftlichen Einschnitt. Das mittlerweile elfte Studioalbum I Built You A…
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Es gibt Bands, die ein Album veröffentlichen, und es gibt Bands, die ein Ereignis inszenieren. Boards Of Canada gehören seit jeher zur zweiten Sorte. Wer dreizehn Jahre schweigt, dann grobkörnige VHS-Kassetten…
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Fast zwanzig Jahre ist es her, dass Konstantin Gropper mit Get Well Soon das erste Mal auf meinem Radar auftauchte. Seit dem grandiosen Debüt „Rest Now, Weary Head! You Will Get…
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The Haunted Youth kommen aus Belgien und starteten ursprünglich als Soloprojekt von Joachim Liebens. Das Debüt klang noch wie Musik, die nachts allein im Schlafzimmer entstanden ist: verträumter Dreampop mit…
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Das Debüt von WU LYF mit dem Titel „Go Tell Fire to the Mountain„ erschien 2011 und wurde schnell zu einem Kultalbum, nicht zuletzt wegen seiner rohen Emotionalität und der…












