Es geht weiter. “Die seit Anfang 2004 eingeleiteten Rechtsverfahren gegen illegale Musikanbieter waren durchweg erfolgreich”, sagt Gerd Gebhardt, Chef der deutschen Phonoverbände. Die Zahl der illegalen Downloads in Deutschland imJahr 2004 ist um knapp 200 Millionen auf 382 Millionen gesunken. Deswegen wolle man den Druck erhöhen und die Klagen intensivieren. tonspion

Auch international will die IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) die Klagewelle ausweiten. Unter anderem in Holland, Finnland, Irland, Island, Japan, Spanien und Schweden geht es den Tauschbörsennutzern jetzt an den Kragen. netzwelt

In den USA wird nun auch massiv gegen Studenten vorgegangen. Diese nutzen zumeist das Hochgeschwindigkeitsnetzwerk Internet2, welches 200 Universitäten verbindet. Benutzt wird scheinbar das Programm “i2hub”, welches laut RIAA (Record Industry Association of America) Songs binnen 20 Sekunden und Spielfilme in nur fünf Minuten kopiert. Laut dpa sollten gestern insgesamt Klagen gegen 405 Studenten von insgesamt 18 Universitäten verschickt werden, welche zusammen 1,5 Millionen urheberrechtlich geschützte Inhalte kopiert haben sollen. musikmarkt

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