Wie Heise meldet, befindet sich der Hersteller der Tauschbörsensoftware Kazaa, Sharman Networks, ab heute in Australien erneut vor Gericht. Nun haben sowohl die Anwälte von Sharman Networks als auch die der Musikindustrie 5 Tage Zeit, drei australischen Bundesrichtern ihre Argumente darzulegen. Hierzu kam es, weil beide Parteien Berufung eingelegt haben.

Der bereits auferlegten Entscheidung, die Software so umzugestalten, das ein Tauschen urheberrechtsgeschützter Dateien nicht mehr möglich ist, ist Sharman Networks bisher nicht nachgekommen. Dafür läßt man aber australische Nutzer vor der Tür stehen.

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