So, ich habe mein Radioprogramm fertig. Nachdem ich am späten Nachmittag die E-Mail aus dem Spam-Ordner bei Googlemail gefischt habe, habe ich mir sofort mein Konto eingerichtet. Und dann ging die Arbeit los. Denn ich will natürlich kein Shuffle-Mist, sondern die Abspielreihenfolge selbst bestimmen. Und da muss man schon 3 Stunden zusammenbekommen, was gar nicht so einfach ist. Ungefähr die Hälfte meiner Auswahl war schon verfügbar, die andere musste ich hochladen. Das Interface ist klasse, die Bedienung geht einfach von der Hand. Sehr vorbildlich. Da macht das Zusammenstellen des eigenen Radioprogramms Spaß. Am Anfang fand ich es allerdings irritierend, das man den Code zum Einbetten in die eigenen Seite nicht in seinem eigenen Kontobereich findet. Aber da ihn eigentlich jeder einbinden, macht es natürlich auch Sinn, den auf der Nutzerseite anzuzeigen. Nun denn.

Lange Rede, kurzer Sinn, hier ist das Ergebnis. Radio nicorola:

http://beta.laut.fm/flash/lautfm.swf?skincolor=000000&login=nicorola

Und hier mit weiteren Infos:
beta.laut.fm/nicorola

In den nächsten Tagen werde ich dann nach einem Ort auf meinem Blog suchen, an dem ich meine Radiostation fest einbinden kann.

Worum es eigentlich geht, steht hier.

1 Kommentar

  1. Sorry,
    aber einfach Lieder aneinander reihen ist wo jetzt schon Radio!? Das geht maximal als Mixtape durch. Bei aller Kritik muss ich dennoch zugeben gefallen an der Liedauswahl zu finden.

  2. Nun ja, prinzipiell hast du natürlich recht. Es fehlen die Wortbeiträge und momentan noch eine richtige Sendung. Ich mache mich erst mal mit der Bedienung und dem noch recht kargen Repertoire vertraut und schmeisse alle Songs, die mir gefallen in die Playliste. Allerdings ändere ich die Reihenfolge und die Songauswahl ein paar Mal am Tag, also handelt es sich wohl am eheseten um ein “dynamisches Mixtape” :-). Außerdem lade ich momentan viele Songs hoch, um später einige richtige Sendungen machen zu können. Ein paar Themen habe ich schon.

  3. Kommt darauf an, was man als Radio versteht, manche verstehen darunter die Abwesenheit von Werbung und Gelaber, andere dagegen wollen auch Wortbeiträge. Wie so oft also eine Geschmacks- und Ansichtssache. Auch ich gehöre eher zu den Fans begleiteter Sendungen, so á la Überklang Podcast.

    Was aber nichts daran ändert, dass mir die Idee vom laut.fm gut gefällt.

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