Wenn ich den drei Jungs da auf dem Foto ein Schlagzeug, eine Gitarre und einen Bass an die Hand gebe, dann erwarte ich etwas. Nämlich einen ungestümen Sound, rastlosen Gesang, rohe Produktion. Und genau das bekomme ich bei Blunder von LUMER.

“Irgendwo zwischen Punk, dem Ding nach Punk, Wave und Grunge. Düster. Gut.” Das schreibt Mathias, und trifft damit den Nagel auf den Kopf.

Am 12. August erscheint eine EP von LUMER. Ist hiermit notiert.

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