Das ist schon komisch. Da wird über die Möglichkeiten der Eigenpromotion auf Plattformen wie MySpace palavert, und dann ist man aufgrund eines Negativbeispiels kleinlaut und glaubt nicht so recht an diese neuartige Einnahmequelle. Dabei hätte man sich einfach nur mal die Musik anhören müssen. Dann hätte man den Einstieg in die Top 50 bei iTunes mit Sicherheit als völlig unerwarteten Erfolg gewertet. Auch Web 2.0 macht aus Mist kein Gold. So ist das.

via Musikwoche

1 KOMMENTAR

DEINE MEINUNG?

Please enter your comment!
Please enter your name here