Tja, es wird wohl nichts mit der für Oktober geplanten neuen Hitparade (und dem Dieter dem Thomas dem Heck?). Warum? Ich kann es kaum glauben, aber die Begründung von ZDF-Sprecher Walter Kehr liest sich wie folgt:
Wir sprechen von der ersten Garde, von der Crème der Crème auf dem deutschsprachigen Markt. Wir sprechen also von Künstlern wie zum Beispiel Westernhagen gegen Grönemeyer. Aber die wollen nicht mitmachen. Sie wären allenfalls als Spezialgäste dabei. Und das reicht uns nicht. Sie sollen nicht auftreten, sondern gegeneinander antreten. Das ist ja der besondere Reiz der Hitparade.Das heißt also, das für das ZDF die Künstler, welche bereits zugesagt haben, nicht gut genug sind. Welche wären das? Ach, eigentlich nur so unbekannte und der Jugend von Heute völlig fremde Bands wie Silbermond, Annett Louisan, Massive Töne oder Joana Zimmer.

Der besondere Reiz der Hitparade ist vielleicht ihre Vergangenheit. Sie sollte einfach das bleiben, was sie war: eine für ihre Zeit wichtige Sendung, die einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Eine Sendung zwischen “The Dome” und dem Musikantenstadl kann ich mir nur schwer vorstellen. Da schwelge ich lieber in meinen Erinnerungen und denke an die Zeiten, als ich mit meinem Kassettenrekorder die Lieder der Interpreten vom Fernseher aufgenommen habe. Und wehe jemand wagte zu atmen!

via: Laut.de

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