Bevor das Thema Radiohead nervt, hier noch ein paar Stichpunkte:

  • “In Rainbows” ist nach dem ersten Durchhören großartig
  • die Bitrate von 160kbp/s ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar
  • das Experiment scheint geglückt, denn offensichtlich konnte man bereits 1,2 Millionen Alben verkaufen:
    “Even if every person who downloaded the album paid just 10 pence, the band will still rake in a massive £120,000. That figure is likely to be higher, with many speculating the average figure will even out at around the £1 mark.” (Gigwise)
  • In The NME Office: NEW RADIOHEAD ALBUM: FIRST LISTEN

1 KOMMENTAR

  1. 160kbp/s… naja ich hab schon schlimmeres gesehen. Hörst du da “wirklich” großartige Unterschiede raus oder gehts dir nur ums Prinzip – z.B. den Vergleich zu iTunes Plus mit 256kbp/s MP4 oder anderen Webshops mit 256kbp/s MP3?

  2. @Johannes: es geht mir eher ums Prinzip. Warum nicht einfach etwas bessere Qualität? Zumindest die inzwischen üblichen 192kbp/s.

    @Hendric: per Kreditkarte

  3. Das Management von Radiohead behauptet dass die digitale Veröffentlichung als Verkaufsförderung für den CD-Release gedacht sei, und hört sich dabei fast so an als wären die Mp3s absichtlich schlechter klingend gemacht worden. Das würde auch erklären warum es keine Wav- oder Flac-Files wahlweise zum Download gab.

  4. “You can’t listen to a Radiohead record on MP3 [the digital music file standard] and hear the detail; it’s impossible,” Mr Edge said. “We can’t understand why record companies don’t go on the offensive and say what a great piece of kit CDs are. CDs are undervalued and sold too cheaply.”

    Hahahaha….

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