Letzte Woche berichtete ich über das Plattenlabel Nettwerk Music Group, welches einem angeklagten Filesharer vor Gericht unter die Arme greifen will. Das scheint aber nicht das Ende der Bemühungen zu sein:
During a recent talk radio program hosted by industry critic Bob Lefsetz, Nettwerk CEO Terry McBride pointed to further action ahead. According to McBride, several executives “have reached out” for ways to support the pushback. The end goal, according to McBride, is to “shame” the RIAA with a precedent that will terminate the continuing string of lawsuits against individual file-swappers.via: Digital Music News

Das könnte noch interessant werden. Was passiert, wenn weitere Label folgen? Oder wenn sich sogar Bands oder Künstler um betroffene Fans kümmern?

Auf der Gegenseite werden übrigens in schöner Regelmäßigkeit weiterhin Klagen eingereicht. Insgesamt 750 gegen Unbekannt. Außerdem wurden 112 namentlich bekannte Tauschbörsennutzer verklagt, die sich nicht auf eine außergerichtliche Einigung eingelassen haben.

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