Der Sparkurs von der fusionierten Sony BMG ist scheinbar sehr erfolgreich und wird voraussichtlich bis Jahresende Einsparungen von 400 Millionen US-Dollar ergeben. Geplant waren nur 350 Millionen. Das heißt aber auch, das rund ein Viertel der welweiten Belgschaft entlassen wird. CEO Andrew Lack macht sich bei den Mitarbeitern aber augenscheinlich die richtigen Gedanken:
“Wir haben zu viele Anwälte und Buchhalter und im Vergleich dazu zu wenig A&R-Leute.” Von den 6500 Sony-BMG-Mitarbeitern beschäftige sich im Großen und Ganzen nur ein Zehntel mit dem Aufspüren von neuen Künstlern und neuer Musik. “Das ist ein erschreckend niedriger Wert, wenn man bedenkt, was unsere Kernkompetenz ist.”

via: musikwoche

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