The-Death-Of-Pop

Wenn man sich als Band den Namen The Death Of Pop zulegt, dann sollte man schon einige Pfeile im Köcher haben. Sonst hebt man sich womöglich auf einen Sockel, der entweder zu wackelig oder einfach zu klein geraten ist. Aber die Londoner Brüder Angus James, Oliver James und Thom James und die Cousins Isaac Jones und George Abram haben nicht nur genügend Pfeile im Köcher, sei kommen auch gleich mit breiter Brust und einer neuen Musikrichtung daher: Janglegaze. Klingt tatsächlich wie ein Monstrum zwischen Jangle-Gitarren und Shoegaze. Wobei Monstrum etwas zu hart klingt für die feine, unbeschwerte Melodie, die da aus den Boxen perlt. Der Song stammt von der kommenden EP “Fifth”. Auf der Bandcamp-Seite von The Death Of Pop gibt es übrigens noch alle bisherigen 16 Songs in einer Zusammenstellung namens “Two Thousand and Thirteen” zum frei wählbaren Preis.

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