thief

Vor über zehn Jahren unterrichtete meine Frau nicht nur Ballet und Kindertanz, sondern brachte pubertierenden Teens auch ein paar Hip Hop-Moves bei. Während dieser Zeit musste ich so einiges ertragen, denn für die Vorbereitung hörte sie für gewöhnlich die kompletten Charts rauf und runter, vorzugsweise auf MTV. Größtenteils war das alles ganz unerträglich, aber es gab einen Song, der war so geschickt komponiert, dass er auch mich packte und zu einem absolut geheimen Ohrwurm meinerseits wurde: “Cry Me A River” von Justin Timberlake. Ich habe außer mit meiner Frau bisher mit Niemandem darüber gesprochen, und ich möchte euch bitten, das für euch zu behalten, denn ein wenig peinlich ist mir das schon. Als ich über die Interpretation von PJ Wolf aka Thief stolperte, da fühlte ich mich sofort in diese Zeit zurückversetzt. Und gleichzeitig dachte ich die ganze Zeit: WTF? Diese Bridge! Nein, Steel Drums, echt?

Ein ganz fantastisches Cover. Und wie gesagt: nicht weiter sagen, das mit Justin. Ich zähl auf euch!

Gegen ein Like auf Facebook gibt es diesen Song übrigens als kostenlosen Download. Ich dachte zwar, das diese Likegates schon verschwunden wären, aber nun gut.

2 KOMMENTARE

  1. Hehe, ist doch nix dabei! Der Justin hat’s ja auch drauf. Aber wenn du drauf bestehst, behalt ich’s natürlich für mich 😉

    Schöne Entdeckung außerdem! So kann man sich das Lied auch mal in der Öffentlichkeit zu Gemüte führen.

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