Die BMG Deutschland wird im Laufe der nächsten Wochen 60 Prozent der Verträge mit deutschen Künstler kündigen. Betroffen sind diejenigen Musiker, die weniger als 25.000 Exemplare ihrer Platten verkaufen.

BMG werde sich auf vielversprechende Stars wie Yvonne Catterfeld, Oomph oder Andrea Berg konzentrieren, hieß es. Dadurch soll das Risiko ausbleibender Erträge vermindert werden.(Quelle: FTD)

Ich dachte bisher, das sich die Situation und damit die Entscheidungen der Musikindustrie nicht noch verschlimmern könne, aber das ist ein interessanter Schritt. Nicht das ich sonderlich viel deutschsprachige Musik hören würde, aber Vielfalt und manchmal auch Innovation zu unterdrücken darf nicht der richtige Weg sein. Vor allem dann nicht, wenn man sich anschaut, was dann für Künstler übrig bleiben (s.o.).
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