Shoegaze, treibende Gitarrenriffs, Jesus and Mary Chain, My Bloody Valentine und eine große Portion College-Rock (Neunziger, versteht sich). Das wären so die Eckpunkte, die mir beim Hören von Yuck durch den Kopf gehen. Die Band wird ja schon länger als heißes Eisen gehandelt und hat mit Fat Possum ein Label gefunden, welches verdammt viele großartige Künstler im Angebot hat, die in diesem Jahr durchstarten könnten.

Das selbstbetitelte Debüt erscheint Anfang Februar, und nachdem die Band letztens eine Kostprobe der Single bot, verscheknt sie jetzt die B-Seite mit dem Titel “Coconut Bible”. Alles schon gehört, alles schon mal dagewesen. Aber: ich höre sowas ja gerne.

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(via)

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