Monat: September 2011
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Das neue Album „scintilli“ von Plaid zu hören versetzt mich glatt 10 jahre in die Vergangenheit. Alleine für diese Verjüngungskur schon einmal vielen Dank an Andy Turner und Ed Handley!…
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[vimeo http://www.vimeo.com/29743670 w=750&h=563] Your Past Life As A Blast from Okkervil River on Vimeo.
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Die Herausgabe eurer E-Mail-Adresse ist eurer Meinung nach ein angemessener Preis dafür, die neue Feist-Platte im Stream hören zu dürfen? Dann habe ich was für euch: http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1317283569
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Als ich den dieses Video in meinem Feedreader sah, dachte ich erst „Cool, Alex Turner solo“. Dann aber sah ich den Typen und dachte „Ne, der heißt nur genauso“. Nach…
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Ich bin bis heute nicht dazu gekommen, mir das seit fast 2 Wochen zuhause herum liegende neue Album von We Were Promised Jetpacks mit zur Arbeit zu nehmen, um es…
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Das Album „Tamer Animals“ von Other Lives klingt durch diverse Bläser unterstützt zuweilen orchestral, fast andächtig. Große Gesten und Stadiorock sucht man hier allerdings vergebens, das ist eher ausufernder Schlafzimmerrock.…
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The Dead Trees – „My Time Has Just Begun“ Autumn Owls – „A Thousand Blind Windows“ The Drift – „Horizon“ Atlas Sound – „Te Amo“ Extra Arms – „Powerlessness“ Jacuzzi…
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Ein wenig Romantik am späten Nachmittag kann nie schaden. http://o.aolcdn.com/videoplayer/AOL_PlayerLoader.swf
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„The Devil’s Walk“ von Apparat beim Löschen des Facebook-Kontos zu hören hat etwas Beruhigendes. Seelische Reinigung, tiefes Durchatmen, ehrliche Erleichterung. Tolles Album, längst überfälliger Schritt. Ihr findet mich nach wie…
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http://videobam.com/widget/hFmUV/custom/750 Richtig los geht es ab 11:20 min. Sorry für die Adult-Ads beim Pausieren des Videos.
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Auf ihrem selbstbetitelten Debüt spielt die Band aus London eine Mischung aus Grunge, Collegerock und Shoegaze, welche extrem mitreißend ist und sich auch nach Monaten kaum abgenutzt hat. Im Oktober…
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Uff, da hat mir beetFreeQ ja ein Brocken von Album vor die Füße geschmissen. Auf „Route One Or Die“ gibt es keine gesanglichen Ankerpunkte, hier wird instrumental gedrückt, gepresst, gegniedelt…
