breakGeoff Barrow, seines Zeichens Mitglied von Portishead und Perfektionist, hat es mit seiner Stammband in 15 Jahren auf drei Alben gebracht. Das ist ein nicht gerade hoher Output für eine so lange Zeit.

Bei seiner neuen Band / Nebenprojekt gilt daher: alle Songs werden in einem Raum aufgenommen, es gibt keine Overdubs. So entstand das Debütalbum in 12 Tagen. Barrow: “It’s really good to create music under different conditions than you’re used to.”

Seine Mitstreiter nennen sich Billy Fuller und Matt Williams, und das Debüt von Beak> erscheint in Großbritannien am 19. Oktober. Jetzt aber mit Abstand die wichtigste Frage: wie klingt die Musik von Break>? Ich würde sagen: experimentell, repetitiv, krautrockig. Aber hört selbst:

http://www.lala.com/external/flash/SingleSongWidget.swf

Quasi abgeschrieben bei Pitchfork (die haben auch noch die passende MP3)

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