friendfeed

Ich weiß nicht, ob ihr Friendfeed kennt. Friendfeed ist ein sogenannter Lifestreaming-Dienst in dem man die Feeds von seinem Blog, Twitter, SocialBookmarking-Dienst, flickr etc. aggregieren kann. Man kann anderen Leuten folgen und Stream-Einträge mit ‘like’ positiv bewerten und kommentieren. Außerdem kann man Feeds einzeln ausblenden, um so Lärm und Redundanzen zu mindern. (netzwertig: Warum friendfeed das nächste große Ding ist)

Diesen Dienst nutze ich sehr gerne und momentan immer häufiger. Anhand der Abo-Anfragen schätze ich, das das auch viele andere tun. Ein neuer Schritt des Unternehmens ist die Möglichkeit, Dateien zu posten. Filme werden zwar nicht möglich sein, aber bis zu 3 MP3s am Tag sind kein Problem. Ich habe das mal testweise mit dem Song “Throwing Bricks At Trains” vom neuen Future Of The Left Album gemacht:

friendfeed.com/nicorola

Als angemeldeter Nutzer könnt ihr euch den Song anhören und auch herunterladen. The killer features of FriendFeed continue. Today, the service has just added a way to share files on the service. So now it’s just as easy to share a PDF or text file as it is to share a picture. “You can attach (almost) any file to your FriendFeed posts via the web interface or by emailing file attachments to share@friendfeed.com,” FriendFeed co-founder Bret Taylor says.

TechCrunch: FriendFeed Adds File Sharing. No Movies, But MP3s Are Fine.

1 KOMMENTAR

DEINE MEINUNG?

Please enter your comment!
Please enter your name here