2012 entdeckte ich die Band Holy Esque aus Glasgow und war sofort fasziniert von ihrer Musik. Vor allem die Stimme des Sängers Pat Hynes hatte es mir angetan: eine Mischung aus Ellery Roberts von Wu Lyf, Adam Stephens von Two Gallants und einem irritierenden Vibrato.

Dieser eigenwillige Gesangsstil wird getragen von einer im Post-Punk verwurzelten Instrumentierung. Gitarren werden eng, ja beinahe radikal mit Synthies verflochten, die Melodien wirken leicht unterkühlt, die Rhythmusarbeit ist gradlinig und der Bass treibend.

Ihr zweites Album Television/Sweet erschien vor zwei Jahren, und bevor es jetzt im nächsten Jahr mit einem neuen Longplayer weitergeht, veröffentlicht die Band eine EP mit altem Material. Die vier Songs wurden im Januar 2014 in den STC Studios in Kopenhagen aufgenommen.

‘With the winding, fleeting nature of recording an album, there are often moments that slip by, that never should have been allowed to slip. Music lost in the difficult choices presented in making something real. We are elated to finally release these moments, with all their flaws in place. ‘CPH’ is a place in the past, brought to the present.’

Pat Hynes, Holy Esque

Facebook

DEINE MEINUNG?

Please enter your comment!
Please enter your name here