In der zweiten Märzwoche soll in Frankreich das neue Urheberrechtsgesetz verabschiedet werden.
Die Regierung habe nun alle offenen Punkte ihres Entwurfs abgeklärt und werde eine beschlussfähige Fassung vorlegen. Das neue Gesetz werde Urhebern eine vernünftige Vergütung sichern und gleichzeitig den Konsumenten eine größtmögliche Vielfalt und Flexibilität der gewerblichen Angebote ermöglichen, so der Minister.Bleibt abzuwarten, wie das dann in der Konsequenz aussieht. In der Diskussion meldete sich übrigens auch der Ex-Finanzminister Dominique Strauss-Kahn zu Wort. Dieser fordert allen Ernstes eine Einzeltrackvergütung bei Tauschbörsennutzung. Also jeden Song bezahlen, den man sich per Tauschbörse gezogen hat. Die technische Abwicklung sollen mal wieder die Internet Service Provider gewährleisten.
Vielleicht sollten einfach mal alle an der Diskussion und – viel wichtiger noch – an der Abstimmung Beteiligten ein P2P-Programm testweise benutzen. Damit sie wissen, worüber sie eigentlich abstimmen. via: musikwoche

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