Bereitet Apple vielleicht still und heimlich ein Abomodell für seinen erfolgreichen iTunes Music Store vor? Laut der Gerüchteseite AppleInsider steht seit Anfang März Julia Miller bei Apple in Lohn und Brot. Miller kommt von Microsoft, direkt aus der XBox Live-Abteilung. Dort war sie für das welweite Marketing und den Verkauf zuständig.
Vielleicht reagiert Apple damit auf das relativ erfolgreiche Abomodell von Napster. Napster bietet mit “Napster To Go” für eine monatliche Gebühr von $15,- Zugriff auf über 1 Million Songs, welche man sich auf die Festplatte kopieren und auf beliebig viele mobile Endgeräte überspielen kann. Man kauft die Songs aber nicht, sondern bezahlt quasi eine Nutzungsgebühr. Möchte man sich über Napster eine CD brennen, muss man dort dann extra zahlen.
Ähnlich könnte ein iTunes-Abodienst funktionieren. Für ungefähr $15,- im Monat hat man Zugriff auf alle verfügbaren Songs, bei Interesse kopiert man diese auf den Rechner oder den iPod, wenn man die Tracks “besitzen”möchte, kann man sie wie bisher für $0,99 kaufen.
Damit hätte der Computerhersteller auf jeden Fall eine gut aufgestellte Lösung, bestehend aus iPod, Downloadstore und Abodienst. Aber wie gesagt: ein Gerücht!

via: musikwoche

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