• "Die Plattenfirmen verstehen langsam, worum es geht" (Interview mit Last.fm-Kreativchef Martin Stiksel.
    Wir hatten das schon länger geplant und die Möglichkeit war auch vor der Hochzeit mit CBS in ersten Lizenzverträgen enthalten. Wir wollten von Anfang an die vollkommene Musikplattform sein, auf der man Musik in jeder Art und Form konsumieren kann. Da gehört, neben unseren Radiostreams, die auf einem Empfehlungsalgorithmus basieren, natürlich auch ein solcher Service dazu. Wo man sagen kann: Ich höre mir jetzt diese oder jene Musik an. Ich muss die nicht herunterladen, ich muss sie nicht kaufen, ich kann sie einfach sofort streamen. Ich muss sie nicht besitzen und auf meiner Festplatte haben, weil ich ständig Zugang habe. Das war für uns extrem wichtig.
  • Nokia Comes With Music: Thanks For The Tracks, Now Give Us A Real Mobile Experience
    No, all music must be downloaded instead via the Nokia Music app, a serviceable iTunes clone that requires installation from CD but which runs on Windows PCs only, then transferred to the phone via USB.
  • Online-Shop Lala: Das Musikarchiv in den Wolken – netzwelt.de
    Jedes Musikstück der vier größten Labels (Majors) sowie von etwa 175.000 Independent Labels kann für zehn Cent als so genannter Websong gekauft werden. Diese Lieder stellt Lala in einer Web-Applikation zur Verfügung, welche die Käufer über ihren Browser von jedem Computer aus aufrufen können […] Wer die Lieder von Lala nicht nur als Websong über den Browser abspielen will, sondern auf dem tragbaren MP3-Player haben möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. 89 Cent verlangt der Anbieter für eine MP3 ohne digitales Rechtemanagement (DRM), welches dem Käufer über Lizenzen bestimmte Aktionen wie das Brennen auf CD verbieten würde. Hat ein Käufer das Musikstück bereits als Websong erstanden, erhält er die zehn Cent als Anzahlung und kauft es für 79 Cent ein.

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