medionMedionMusic ist tatsächlich gestartet. Und da dachte ich mir: einfach mal testen. Bei der versprochenen Anzahl der Titel sollte doch auch ich etwas finden. Also URL eingetippt und frisch ans Werk. Eine sehr aufgeräumte Seite mit einem etwas nervigen Flashbanner erwartet den geneigten User. Weitere Punkte sind die Top-Downloads, der Hinweis auf den Medionplayer mit entsprechendem Download-Button und die Neuerscheinungen. So weit, so gut. Als erstes wird im Bereich “Alternative” gestöbert. Tja, da zeigt der Katalog dann schon seine Lücken. Es ist wesentlich einfacher die Anfangsbuchstaben aufzuzählen, bei denen sich überhaupt Künstler finden, als diejenigen ohne. Bei “Alternative” gibt es jeweils einen Künstler mit dem Anfangsbuchstaben C, G und M. Das war’s. Bei “Pop&Rock” das gleiche Bild: K, R, S.
Die Kategorien “Black Music” und “Pop” sind hingegen schon gut bestückt, wenn auch sehr übersichtlich. Aber für einen richtigen Test ist mir das noch zu wenig. Wo sich die 400.000 Songs verstecken, ist mir nicht ganz klar. Ich werde in ein paar Wochen noch einmal einen Blick riskieren. Für eventuelle Erfahrungsberichte bin ich sehr dankbar.

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