Der Anteil an MP3-Dateien auf den Festplatten der Benutzer scheint rückläufig zu sein. Laut einer Studie der “NPD Group’s MusicWatch Digital” liegt dieser Anteil bei 72% der Audiodateien (Vorjahr: 82%). Microsoft kommt mit seinem WMA-Format auf 19,6%, Apple mit AAC auf 4,6%. Untersucht wurden hierbei die Festplatten von 40.000 Computerbenutzern in den USA. Der Erfolg des MP3-Formats bei Tauschbörsen im Internet ist dagegen gleichbleibend hoch, nämlich 88%.
Einer der Gründe für den Vormarsch von WMA und AAC ist scheinbar die Tatsache, das viele Nutzer nicht wissen, in welches Format ihre Audiodaten konvertiert werden. Viele gehen davon aus, das es sich um MP3 handelt.

via: news.com

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