Der Mai hat mich ein wenig verwirrt. Denn neben 7 von Beach House hat mich keine Platte so richtig überzeugt. Die Arctic Monkeys verlieren sich in perfekt arrangierter Lounge-Musik, Iceage entfesseln einen mitreißenden Sturm, der teilweise leider zu laut und beliebig ist.

Ich war aber auch in einer seltsamen Stimmung, und so habe ich eher ältere Sachen und Playlisten gehört, statt mich zum Beispiel den Alben von Damien Jurado, Courtney Barnett oder TT mit der nötigen Aufmerksamkeit zu widmen.

Der Juni hat wieder ein paar interessante Platten im Angebot. Ich freue mich auf die neuen Werke von Get Well Soon, The Saxophones, Nine Inch Nails und LUMP.

Die Spotify Playlist

Am Ende findest du meine neue Playlist für das Jahr 2018, in welcher ich die empfehlenswerten Platten mit jeweils einem Song vorstelle (nur von Fucked Up habe ich keinen aktuellen Song gefunden). Diese Playlist wird jeden Monat ergänzt und kein Song wird gelöscht. So entsteht ganz nebenbei ein schöner Jahresrückblick.

Neue Platten im Juni

Diese Liste ist rein subjektiv, deswegen meine obligatorische Bitte: sollte ich deiner Meinung nach eine spannende Platte vergessen haben, ergänze diese bitte in den Kommentaren.

01.06.2018

  • LUMP – LUMP
  • Father John Misty – God’s Favorite Customer
  • Mazzy Star – Still EP
  • The Saxophones – Songs Of The Saxophones

08.06.2018

  • Get Well Soon – The Horror
  • Snail Mail – Lush
  • Zeal & Ardor – Stranger Fruit

15.06.2018

  • Fucked Up – High Rise EP
  • Melody’s Echo Chamber – Bon Voyage
  • Stuart A. Staples – Arrhythmia
  • Protomartyr – Consolation EP
  • Johnny Marr – Call The Comet
  • Girls Names – Stains on Silence

22.06.2018

  • Nine Inch Nails – Bad Witch
  • The Wave Pictures – Brushes With Happiness

29.06.2018

  • Florence + The Machine – High As Hope
  • Maps & Atlases – Lightlessness Is Nothing

Spotify Playlist

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