Ich bin ja sehr zufriedener Spotify Premium Kunde, auch wenn der Katalog größer sein könnte. Aber er wächst. Darum freut es mich natürlich, das in der Entwicklungsabteilung fleißig an mobilen Applikationen gearbeitet wird, wie in folgendem Beispiel an einer Spotify-Version für Android-Handys.

Now, just to be clear – this is just a demo and very much still a work in progress. And to head off the inevitable questions, we don’t have any more details on when it will be available, etc. Also, this isn’t the only mobile app we’re working on, so stay tuned to this space for all sorts of cool stuff in the future.

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via Guardian Music Blog

1 KOMMENTAR

  1. Ich hab noch immer nicht ganz verstanden, was Spotify eigentlich genau ist und was der Unterschied zur Napster-Flatrate ist, die es immerhin schon ein paar Jährchen gibt und die seit neuestem sogar über jeden Browser funktioniert. Ich würd’s auch gern mal ausprobieren, aber leider kann man sich zur Zeit nicht registrieren…

  2. Was ich an dem Mobile-Demo besonders genial finde, ist die Tatsache, dass man sich Songs für ne Weile auf’s Handy speichern kann, um sie mit der Software dann auch offline hören zu können. Das ist bei nem Android-Handy vielleicht nicht so wichtig, da es ja eh sehr auf Online-Dienste setzt und daher meistens mit Internet-Flats angeboten wird, aber für die anderen Systeme wie Symbian oder Windows Mobile und Nutzer ohne Flatrates ist das ne spitzen Sache! Einfach zuhause ne Playlist basteln, per WLan o.ä. auf’s Handy laden und unterwegs offline hören.

  3. @Jakob – Spotify ist im Gegensatz zu Napster ein reiner Streaming-Anbieter, das heißt du speicherst die Songs nicht auf deinem Rechner, sondern jeder einzelne Song kommt vom Server. Das läuft allerdings so schnell, das du denkst, die Tracks würden auf deiner Festplatte liegen. Dazu kommt ein intuitives und schlichtes Interface. Vergleiche mit Napster kann ich nicht anstellen, da ich deren Angebot noch nicht getestet habe.

    @beetFreeQ – Das ist auch für Android-Nutzer wie mich sehr interessant, da man auch trotz ständiger 3G-Verbinundung doch desöfteren mal Aussetzer hat. Ich merke das zum Beispiel bei Last.fm. Und nicht ist so nervig wie unterbrochene Musik.

    Hinzu kommt, das die meisten Internet-Flats ja doch irgendwie gedrosselt sind, und bei Musikstreaming sammelst du schneller MB als du denkst.

  4. @nicorola – Ok vielen Dank für die Infos das hilft mir ein bisschen weiter. So wie ich es sehe gibt es also nur kleine Unterschiede zwischen Spotify und Napster. Napster lässt einem eben die Wahl ob man nur streamen möchte (das geht dann auch über den Browser und somit auch auf jedem halbwegs modernen Handy) oder sich die Songs runterlädt und diese dann auch offline hören kann. Werde mir Spotify mal ansehen, sobald man sich anmelden kann…

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