Das klingt nicht gut, was der britische Minister für Kultur, Medien und Sport, James Purnell da vorhat. Er möchte, das das Königreich zu einem “Kreativzentrum” wird. Dazu will er einen britischen Musikrat etablieren.
Dieses Music Council soll Branche und Politik stärker vernetzen.[…] Die Regierung und die Industrie müssten enger zusammenarbeiten, um sicherzustellen, “dass wir Talente in Hits und Hits in Gewinne verwandeln können”. Derzeit trügen die britischen Kreativbranchen rund acht Prozent zur Wirtschaftsleistung des Landes bei, sagte Purnell. Diesen Wert gelte es zu verbessern.[…] Neben dem Music Council soll es künftig auch eine Expertenkommission für geistiges Eigentum geben. Dieser Think Tank soll u.a. Einfluss auf die Gesetzgebung im Bereich Urheberrecht und Schutz vor Piraterie nehmen.Bei den Indie-Labels trifft dieser Vorschlag auf positive Resonanz, zumindest bei Alison Wenham von AIM.
Prinzipiell scheint das vielleicht eine gute Idee zu sein, aber wenn ich mir das so durchlese, möchte ich kein Talent sein.

via: musikwoche

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