thegoodthebadandthequeenIch höre “The Good, The Bad & The Queen” ja nun schon länger. Und zwar per Stream, auf dieser Seite. Und das war auch einer der Gründe, warum ich heute morgen überhaupt dazu bereit war, 17,50 Euro für diese Platte auszugeben. Denn was Albarn, Simonon, Allen und Tong hier abliefern, ist schlichtweg großartig. Wie schreibt René doch so schön: “The Good the Bad and the Queen schaffen eine Platte, die unaufgeregt aufgeregt ist. Die epochal einfach und ganz leise ganz laut ist.”

Ich will hier gar nicht groß rumschwafeln. Vergeßt die ganzen Kritiken in diversen Tageszeitungen und Musikzeitschriften. Laßt euch nicht von Wörtern wie Afrobeat, Soundlandschaft, mäandern (kommt bestimmt irgendwo vor) oder Supergroup abschrecken. Und schon gar nicht von den eher durchwachsenen Kritiken. Hört es euch einfach an. Sowieso das beste, was man mit Musik machen kann.

Wertung: 10 von 10
10 punkte

Highlights: alles

Das Album “The Good, The Bad & The Queen” bei Amazon kaufen.

[ratings]

1 KOMMENTAR

  1. Amazon.de verschickt pünktlich, ich hab’s seit heute hier liegen. Großartiges Album, beim ersten Durchhören sticht besonders “Northern Whale” heraus…

  2. Sehr treffend. Auch von mir ‘ne 10/10, wenn’s auch sicherlich seine fünf, sechs Hördurchgänge gedauert hat. Mehrmaliges Hören hätte sicherlich auch dem ein oder anderen Kritiker nicht geschadet – wenn ich schon Sachen lese wie “zu langsam” oder “zu melancholisch”…tss….

  3. Dreimal kurz vor dem Einschlafen gehört, dreimal ca. Mitte des Albums weggepennt. Aber hey, das ist bei mir ein Kompliment. Ich könnte nie zu schlechter Musik einschlafen. Ganz großes Album bis hierhin. Wie fällt das Urteil erst aus, wenn ich es ganz gehört habe?

  4. Hey folks,

    Ich höre mir die Scheibe schon seit drei Tagen am laufenden Band an. Und ich muss sagen, sie wird mit jedem mal besser. Was hier so berichtet wird is durchwegs richtig.

    Mr Albarn hat hier meiner Meinung nach ein richtig geiles Ding produziert. Ersten sind die Musiker so mit das Beste was du kriegen kannst, was man an der super feinen Abstimmung aller Songs förmlich spüren kann, und zweitens hat er seine Vergangenheit mit ins Projekt gebracht. Soll heissen du hast die Britpop Einflüse von Blur und die Electrosounds von Gorrilaz (Dub, Drum ‘n Base). Dann dazu das absolut affengeile Drumming von Tony Allen und die virtuosen Künste von Simon Tong und Paul Simonon. Ich schnall ab, kann nicht aufhören ständig wieder auf Play zu drücken. Nur schade, dass es die Combo wahrscheinlich nicht bald nach NZ schafft.

    Platte kaufen!!

    Frank

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