Ok, das ist wirklich interessant. Das in den USA das illegale Brennen von CDs erst jetzt zu einem richtigen Poblem für die Musikindustrie wird, habe ich nicht gewußt. Aber laut einer Studie der NPD-Group (ja genau, die schon wieder) sah es im Jahr 2004 folgendermaßen aus:
29 Prozent des Musikbedarfs per gebrannte CDs, 16 Prozent illegale Downloads, 4 Prozent legale Downloads und rund die Hälfte von gekauften Tonträgern.Mitch Bainwol, Chairman & CEO der RIAA:
Die CD-Brennerei ist in der Tat ein Problem, das unsere Verkaufszahlen untergräbt.Es wird interessant, wie die Branche darauf reagiert. Die jüngst eingeführeten Kopierschutzsysteme bei Sony BMG und EMI sind erste Schritte. Ich warte auf erste Meldungen und Versuche, Hersteller von CD- und DVD-Brennern zu belangen. Die Kontakte in die Politik sollen ja gut sein. Vielleicht auch Produzenten von Rohlingen. Oder Käufer von Brennern und Rohlingen? Ich warte.

via: musikwoche

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